Leipzig (dpa) - Neue Preise, geringere Gehälter, schmalere Budgets: Wenn am 1. Juli das Transferfenster erstmals öffnet, bestimmen Zweifel und Unsicherheit wie nie zuvor den Markt. Zwar wird die Wechselphase mit kurzer Unterbrechung bis zum 5. Oktober und damit so lange wie noch nie andauern, doch ...

Kommentare

(9) micha88 · Sonntag um 12:07
Es wird ein klein Tief geben, aber in den kommenden Jahren werden wir wieder zu überzogenen Ablösesummen zurückkehren.
(8) thekilla1 · 02. Juli um 15:17
Da werden doch wieder genug Millionen fließen.
(7) Marc · 01. Juli um 21:58
@6 ja, wegen der Fernsehgelder.
(6) storabird · 01. Juli um 16:46
@1 Spanische und engl. Vereine können auch jetzt mehr bezahlen als die BuLi-Vereine.
(5) AS1 · 01. Juli um 12:44
Die Vereine sind sehr unterschiedlich aufgestellt, was den Mix aus Merchandising, Sponsoring, Ticketeinnahmen und Fernsehgelder anbelangt. Vereine wie der HSV werden schwer zu knapsen haben: hoher Zuschauerschnitt und damit hoher Anteil des Budgets vom Ticketing und einen Hauptsponsor aus der Luftfahrtbranche, der sicher sein Engagement einschränken wird. Vereine, die aus kleinen Städten kommen sind viel stärker vom Fernsehgeld abhängig und daher jetzt im Vorteil.
(4) Marc · 01. Juli um 12:38
@3 wird eben alles etwas weniger...den einen trifft es härter, den anderen nicht so sehr.
(3) Urxl · 01. Juli um 08:53
@1: Auch die kleinen und mittleren BL-Vereine haben sicher mit satten Transfererlösen gerechnet, wenn bei ihren Leistungsträgern die Verträge in einem Jahr auslaufen.
(2) DerTiger · 30. Juni um 19:14
Die VdV (Vereinigung der Vertragsfußballer) rechnet in jedem Fall mit deutlich mehr arbeitslosen Spielern. Auch bei den ""Großverdienern" gibt es eben die Zwei-Klassen-Gesellschaft und nur die, die im Kopf der Pyramide sitzen, sind da erstmal sicher "unter"...
(1) Marc · 30. Juni um 16:31
Ich denke, dass die Bundesliga damit gut zurecht kommen wird, denn hier wurden noch nie die ganz großen Summen bezahlt und maßlos übertrieben. Ggf. kann man nun den einen oder anderen guten Spieler verpflichten, der sonst für 50-100 Mio nach Spanien oder England gewechselt wäre.
 
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