London (dpa) - Es waren wahrscheinlich die 173 längsten Tage in der jüngeren Geschichte der Royal Family. Zum ersten Mal seit knapp einem halben Jahr hat sich Prinzessin Kate wieder der Öffentlichkeit gezeigt. Bei der offiziellen Geburtstagsparade von König Charles III., ihrem Schwiegervater, stach ...

Kommentare

(9) satta · 16. Juni um 18:10
@2 Ich fürchte, die Untertanen der britischen Krone können es sich nicht aussuchen. Entweder der Adel dankt wie in anderen europäischen Staaten freiwillig ab oder es muss revolutionär erzwungen werden.
(8) Emelyberti · 16. Juni um 07:58
@7 Ich bin weder herablassend,noch fühle ich mich damit besser.Das war nur meine Meinung.Ausserdem habe ich noch niemandem Leid zugefügt,jedenfalls nicht wissentlich,da ist eher das Gegenteil der Fall.Meine Eltern haben mich zu einem anständigen Menschen erzogen,der eher gibt als nimmt.Heute,wo ich fast am Ende meines Lebens bin,schaue ich auf ein erfülltes Leben zurück mit Höhen und Tiefen,aber immer geradeaus,auch in meiner Meinung,.Es gibt schon genug Schlechtes auf der Welt.
(7) Sonnenwende · 16. Juni um 01:33
@6 Mit Vorurteilen fügt man Menschen Schaden zu. Je weiter Betroffene von einem entfernt sind desto weniger erreicht es sie glücklicherweise. Aber letztendlich, wenn du mal genau hin schaust, bewirken Vorurteile vor allen Dingen eines: sie werden benutzt, um sich selber besser zu fühlen. Meistens handelt es sich aber um anmaßende Herablassung. Dafür würde ich jetzt nicht unbedingt das Wort verabscheuenswürdig benutzen, aber menschlich gesehen ist das auch sehr unschön.
(6) Emelyberti · 15. Juni um 16:06
@5 Warum dürfen wir denn keine Vorurteile haben?Nur weil wir nicht adelig sind?Ich möchte nicht wissen welche Vorurteile der royale Adel im stillen Kämmerlein so hegt,Die Menschen sind nun mal so,da sind die Herrschaften nicht anders.Für mich sind rechtes Gesindel ,Kriegstreiber und die anderen Leid zufügen,egal auf welche Art, viel schlimmer und obendrein verabscheuungswürdig.
(5) Sonnenwende · 15. Juni um 15:37
@3 Prinzessin Kate hat einen Bachelor of Arts (vergleichbar dem früheren deutschen Diplom) in Kunstgeschichte und hat nach ihrem Abschluss u.a. Im Bereich Mode und Assesoires und später dann in der Firma ihrer Eltern gearbeitet. Prinz William hat einen Bachelor of Arts in Geographie und eine Offiziersausbildung durchlaufen in der Militärakademie Sandhurst. Ja, von diesem Engagement können sich wirklich einige ordentlich was abschauen und ja, ich finde jegliche Art von Vorurteilen unangemessen.
(4) setto · 15. Juni um 15:14
Also ich bin der Meinung, die "arbeitenden Royals" sind genug beschäftigt, nur eben nicht körperlich. Tauschen möchte ich mit ihnen auf gar keinen Fall, immerzu beobachtet von den Medien, nie richtig Kind sein dürfen. Nee nicht mein Fall. Außerdem ist Fakt, nicht sie selbst treiben diesen Kult, sondern andere. Sie nutzen ihn, wie wir andere Sachen für uns, zu ihrem Vorteil.
(3) Emelyberti · 15. Juni um 13:41
@1 Ich bin eigentlich auch deiner Meinung,aber diese Herrschaften sind da hinein geboren worden und da die Briten ihre Traditionen sehr hoch halten,wird die Monarchie wohl nie abgeschafft werden.Diese "hochwohlgeborenen"dürfen gar keiner Tätigkeit,die wir Arbeit nennen,nachgehen.Wenn da einer bis zur Rente (50 Jahre)arbeiten würde,bräche der ganze schöne Schein zusammen.Das kann man denen die nix handwerkliches gelernt haben nun wirklich nicht antun.Aber nötig wäre es für einige aus dieser Ecke.
(2) GeorgeCostanza · 15. Juni um 11:56
@1 willst du den Briten oder allen anderen Monarchien jetzt sagen, was sie zu tun und zu lassen haben?!
(1) satta · 15. Juni um 08:03
Die sollen doch endlich mal aufhören mit diesem Mummenschanz. Die Zeiten, in denen jemand aufgrund seiner Geburt besondere Rechte innehat, sollten im 21. Jh. schon lange der Vergangenheit angehören. Die hier genannten Royals könnten es im Leben auch mal mit ehrlicher Arbeit versuchen. Ich wünsche ihnen aber in jedem Fall eine gute Genesung.
 
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