Berlin (dpa) - Die Linksfraktion im Bundestag entscheidet heute über ihr künftiges Spitzenpersonal. Bei der Vorstandswahl tritt die bisherige Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht nicht mehr an. Ihr Co-Vorsitzender Dietmar Bartsch bewirbt sich um eine weitere Amtszeit und gilt als männlicher Part ...

Kommentare

(3) Folkman · 12. November 2019
Naja, ist ja nun nicht so, dass sich nur Wagenknecht um die Belange von Arbeitnehmern und sozial Benachteiligten in diesem Land kümmern würde. Kipping bspw. predigt seit Jahren einen höheren Mindestlohn, setzt sich gegen H4-Sanktionen ein und ist regelmäßig vor Jobcentern aktiv, um mit Betroffenen zu sprechen, was Wagenknecht meines Wissens nie gemacht hat...
(2) Joywalle · 12. November 2019
Damit zieht sich jetzt erstmal die fähigste Politikerin seit Jahren zurück, der es ein Anliegen war, sich um die Belange von Arbeitnehmern und anderen sozial Benachteiligten in diesem Land zu kümmern, die wie kein anderer Protest gegen Aufrüstung und Kriegsgebaren auf die Tagesordnung gesetzt hat. Die komplette Parteiführung vor allem das Duo Riexinger/Killing sollten sich in Grund und Boden schämen, dass es so weit gekommen ist. Ich hoffe, Sara Wagenknecht kommt wieder.
(1) SunnyBrB · 12. November 2019
Sie hatte ja einen Bourn Out gehabt und das ist es vielleicht besser sich zurück zu ziehen.Ich fande sie nicht mal schlecht sie hat gesagt was sie gedacht hatte.