Erfurt (dpa) - Nach der Forderung, eine Koalition mit der AfD nicht auszuschließen, halten einige Parteikollegen den Thüringer CDU-Landtagsabgeordneten Michael Heym nicht mehr für tragbar. «Leute, wie Herr #Heym haben in der @CDU nichts verloren», schrieb etwa der parlamentarische Staatssekretär im ...

Kommentare

(19) O.Ton · 04. November um 15:26
@16 Ja, du sollst warten bis die AfD >50% der Stimmen erhält und dann allein regiert. Dann würde aber Aufstand ausbrechen. Ausserdem sieht es aber ziemlich hoffnungslos aus, mit dem 50%. Wenn eine Partei sich so isoliert, muss als ewigoppositionell sich orientieren.
(18) hhe · 04. November um 12:41
@16 und dadurch wird jetzt der dritte Weltkrieg verhindert?
(17) CYBERMAN2003 · 04. November um 09:03
LoL ^^^ Alle Politiker sind doch Gleich. Ich könnt jeden in den A ...... T .....
(16) Gung77 · 04. November um 08:22
Herr Heym hat Recht. Ein vernümpftiger Gedanke unter all den schwachsinnigen Geschwätz. Wenn eine Partei über 20 % der Wählerstimmen erhält, kann und darf man sie in einer "Demokratie" nicht ausschließen. Und wer in diesem Zusammenhang noch mit dem Begriff Faschist(en) handiert macht Populismus. Soll erst gewartet werden bis die AfD über 50% der Stimmen erhält und allein regieren kann? Mensch wach auf! Schaltet den Verstand ein und lasst die Logik nicht außen vor.
(14) tastenkoenig · 03. November um 18:14
Sowas ähnliches hat man sich bei der NSdAP auch mal gedacht.
(13) wimola · 03. November um 18:13
@12) Ja, dass die Wähler der AfD ihre Partei allein regierend erleben dürfen (in irgendeinem zu schaffenden Land) das wäre glattweg ein Traum :))).
(12) oison77 · 03. November um 18:06
ich denke regierungsverantwortung könnte der afd mehr schaden als alles andere. vieleicht bin ich ja auch etwas verbittert und ein bischen misantroph aber ihren wählern wünsche ich von der afd regiert zu werdem
(11) wimola · 03. November um 17:59
@10) Auch wenn ich eigentlich befürchte, dass Du damit Recht hast, will ich einfach nicht zulassen, dass ich das wirklich glaube ...;-)) - Vielleicht hat die CDU auch damit die Möglichkeit, ihre ganzen super-rechten Firlefanz-Mitglieder los zu werden ... *träum-ich-so
(10) oison77 · 03. November um 17:50
es ist doch nur eine frage der zeit gewesen das das kommt. ich denke in ein paar jahren ist es soweit das die afd irgendwo mitregiert. warum auch nicht, dann können sie zeigen was sie können und ihren wählern zeigen was ihre stimme wert ist. das wird vielen ihrer wähler sicher nicht schmecken, die geister die ich rief...
(9) slowhand · 03. November um 12:47
Lieber mit den Braunen zusammen als mit den Linken die die Wahl gewonnen haben. Ich fasse es nicht.
(8) HerrLehmann · 03. November um 11:25
@5 Man tut der Demokratie keinen Gefallen, wenn man mit demokratisch gewählten Antidemokraten ins Bett geht. Punkt.
(7) thrasea · 03. November um 11:01
@5 Oh ja. Da hat Heym natürlich sachlich recht. *grübel* Warum hat er für dieses "Sachargument" nur die 23,4%-Partei gewählt und nicht die 31%-Partei? Komm, einmal braun = immer braun.
(6) gabrielefink · 03. November um 11:01
Dann verprellen wir doch lieber 3/4 der Wähler und ignorieren am besten auch noch, welche Partei die meiste Zustimmung bekommen hat.
(5) bs-alf · 03. November um 10:56
@2- Für die Erkenntnis «Man tut der Demokratie keinen Gefallen, wenn man ein Viertel der Wählerschaft verprellt.»
(4) tastenkoenig · 03. November um 10:55
Erschreckend viele finden Kuscheln mit Faschos in Ordnung.
(3) Urxl · 03. November um 10:53
@1: Damit ein Faschist Ministerpräsident in Thüringen wird?
(2) satta · 03. November um 10:49
@1 Warum? Er liegt sachlich falsch, wenn er die AfD als bürgerliche Partei einreiht, insbesondere den Thüringer Landesverband. Dagegen sind die Gründe für eine Nichtzusammenarbeit, die von M.M. vorgelegt wurden, sehr gut nachvollziehbar.
(1) bs-alf · 03. November um 10:40
Ein Plus für Herrn Michael Heym. 8)
 
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