Berlin (dts) - Die SPD kann von ihrem Wechsel in der Führung laut Emnid-Sonntagstrend nicht weiter profitieren. Dort liegt sie wie in der Vorwoche bei 16 Prozent, berichtet die "Bild am Sonntag", für die die Umfrage wöchentlich erstellt wird. Aber auch fast alle anderen Parteien stagnieren in der ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 15. Dezember 2019
Na mal schauen, wie sich der Esken-Kündigungs-Skandal bei der nächsten Umfrage auswirkt.
(4) Pontius · 15. Dezember 2019
@1 Die SPD liefert doch. Stärker als es ihre Position in der Koalition eigentlich zulassen sollte. Aber wie @3 schon andeutet, kommt es nicht an.
(3) Folkman · 15. Dezember 2019
@1: Das sollte eigentlich so sein, aber machen wir uns nichts vor: die Außenwirkung spielt in unserer Medienwelt leider eine enorme Rolle, und in dieser Disziplin ist die neue SPD-Spitze eher semi-optimal. Walter-Borjans sieht zwar aus wie der typische Sozialdemokrat, wie einer aus der Arbeiterklasse, aber Esken kann mit ihrer sperrigen Art niemanden begeistern. Obendrein wirken beide eher harmlos als angriffslustig, und auch markige Sprüche, auf die das Wahlvolk so steht, sind eher Mangelware.
(2) Marc · 15. Dezember 2019
16% sind doch gut :P
(1) Yoshi3003 · 15. Dezember 2019
Eine Partei sollte ja auch nicht an den Köpfen bzw. nach Namen beurteilt werden, sondern an dem, was sie dann auch wirklich umsetzt. Und da muss die SPD natürlich zeitnah liefern oder die Groko beenden. Nichts wäre für die SPD schlimmer, als ein weichgespültes Weiter-so.