Straßburg/Stuttgart (dpa) - Katastrophenmediziner berichten angesichts der Corona-Pandemie über dramatische Zustände aus dem Elsass, die aus ihrer Sicht bald auch in Deutschland drohen könnten. Demnach arbeiten Mediziner an der Universitätsklinik Straßburg weiter mit Corona-Patienten, auch wenn sie ...

Kommentare

(40) Emelyberti · 27. März um 20:47
...entstehende Sauerstoffmangel Schäden im Gehirn verursacht.Also ist es garnicht so einfach eine Entscheidung zu treffen und jeder Arzt weis das auch.Ehe jemand jetzt einen Arzt verdammt,weil er eine tiefgreifende Aussage machen muss,sollte sich die Folgen vorher vor Augen führen.Ich möchte so eine Entscheidung nicht treffen wollen oder müssen.
(39) Emelyberti · 27. März um 20:39
Und jetzt noch etwas was viele nicht wissen.Schon nach ein paar Tagen künstlicher Beatmung ist es ausserordentlich schwierig wieder selbsständig atmen zu können,weil es.Wochen oder Monate besonders bei alten Menschen dauern kann,bis das wieder von selbst geht.Darum muss man in den meisten Krankheitsverläufen damit rechnen,das die Beatmung nicht ohne bleibende Schäden vonstatten geht,weil der Körper der ohnehin schon geschwächt ist,die Kraft nicht mehr hat,selbst zu atmen und der dadurch....
(38) Emelyberti · 27. März um 19:30
@34Das stimmt nur soweit,ob 85 jährigen noch eine schwere OP zuzumuten ist.Der Grundgedanke kam aus der Politik,die Krankenkassen haben nur zu gerne zugestimmt.Jetzt geht es aber nicht um Hüften oder Kniegelenke.Die Entscheidung jemand sterben zu lassen,weil die Kapazitäten fehlen ist dann doch noch ein paar Kategorien höher.Das zu entscheiden können wir nicht beurteilen,aber kein Arzt bestimmt das einfach so.Wenn dann auch nur wenn es keine Rettung mehr gibt.Das Virus ist schlimmer wie Seuche.
(37) LordRoscommon · 27. März um 19:12
@36: Ja, in Frankreich gilt die Ausgangssperre jetzt seit 10 Tagen, und denen sterben die alten Leute immer noch unter den Händen weg. Ich glaube, frühestens in 4 Wochen können wir sagen, wir haben das Schlimmste hinter uns. Vielleicht.
(36) amitiger24 · 27. März um 18:39
@34 die Ausgangsbeschränkungen gibts ja gerade mal seit einer Woche etwa. So schnell kann die gar nicht wirken.
(35) usernummer · 27. März um 17:22
@34 Die Ausgangsbeschränkungen sind doch keine lockeren Maßnahmen, sondern sehr streng. Es müssen sich nur alle dran halten.
(34) Missyweb · 27. März um 01:42
Da können die dementieren was sie wollen, es ist ja schon vorher so gewesen das bestimmte OP's ab einem gewissen Alter nur sehr sehr ungern von der gesetzlichen K-Kasse übernommen wird. Und klar wird irgendwann jemand entscheiden müssen ob man einem 19 oder 85 Jährigen ein Bett auf der Intensivstation gibt. Noch reden sie von leeren Betten. Schauen wir mal in 2 oder 3 Wochen was die lockeren Maßnahmen denn so gebracht haben um die Kurve flach zu halten. Von Flacher Kurve ist noch nix zu sehen.
(33) LordRoscommon · 27. März um 01:37
@32: Mach doch nen Blog-Eintrag mit Deinen Gedanken. <link>
(32) Missyweb · 27. März um 01:33
Dazu hätte ich jetzt einige Gedanken dazu zu schreiben.Nur so viel dazu: so kann man auch Gesundheitskosten dauerhaft sparen. Nachdem am Pflegepersonal gespart wurde. Sie wussten es schon länger seit 2012 und haben dennoch nicht danach gehandelt. Warum nur?Lest mal Punkt 2.3 bis 4 <link> In Italien schon Realität. Ich glaube ich überlege mir doch den Beruf zu wechseln nach 32 Jahren. Es würde mir das herz brechen zu entscheiden wer und wer nicht
(31) IceMetal · 26. März um 23:08
Derzeit ist es das Thema und was war, bevor sich Söder in die Nesseln gesetzt hat, mit "die am Besten verdienen, sollten etwas abgeben". Nun machen sie es, davor gab es mehr als genug "Rufe" von der Fußball Oberliga, inklusive dem einen Fuzi, der meinte, das Aussagen wie von Söder "Scheisaussagen" sind, die man lassen solle. Also...zum Thema, das in Frankreich ist einfach nur schlimm, ich möchte da kein Arzt sein, genauso wenig wie in Italien oder Spanien. Hoffentlich kommt es hier nie soweit.
(30) tastenkoenig · 26. März um 18:41
Aus den Profiligen hab ich noch keinen nach Staatshilfe rufen hören. Da ist das Thema derzeit eher Solidarität der Großen mit den Kleinen und Gehaltsverzicht der Großverdiener. • Gegenbeispiel?
(29) Pontius · 26. März um 18:39
@28 und mit dem Gehaltsverzicht waren sie auch sehr spät dran... - der König Fußball darf sich so etwas halt erlauben.
(28) usernummer · 26. März um 18:36
@26 Vor etwa zwei Wochen fand bei uns noch ein Fussballspiel in einem vollbesetzten Stadion statt mit 31.000 Fans. Das war völlig unverantwortlich. Und danach war der Fussball einer der ersten, der angefangen hat zu jammern und ruft jetzt sogar nach Staatshilfen. Hier sollte man wirklich mal nachdenken, ob die Relationen noch stimmen.
(27) usernummer · 26. März um 18:32
@24 Vor allem die, die sich so aufregen wie Du, verbreiten selber am meisten geistigen Müll.
(26) Pontius · 26. März um 18:26
@22 Wenn man die Situation besser analysiert hätte, wären Flüge/Schifffahrten weltweit eingestellt worden bzw. nur nach 14-tägigen Quarantäne möglich. Aber würde man nur auf die Wissenschaft hören, dann würde man auch den gesamten Himmel nach Asteroiden absuchen.
(25) LordRoscommon · 26. März um 17:42
@23: Nein, @19 ist nicht das, was du es nennst <link> - ich finde aber, der Vergleich hinkt, denn heute gefällt das keinem Arzt, und es ist auch nicht von Staats wegen angeordnet. Und @21 hat recht <link>
(24) Emelyberti · 26. März um 17:41
@21 Dann pass mal schön auf dass dich so ein Schiff nicht platt macht.Was ich hier von manchen so lese ist an geistigem Müll nicht mehr zu überbieten.
(23) Emelyberti · 26. März um 17:38
@19 Bist du schlecht informiert oder warum schreibst du so einen geistigen Dünnschiss?
(22) Emelyberti · 26. März um 17:35
@18 Nein absichern kann man sich nicht,aber dass sich das weltweit so ausbreitet gibt einem zu denken.Gegen so etwas läßt sich auch nichts ansparen.Da muß man die Kröte schlucken.Allerdings hat die Wissenschaft schon längere Zeit gewarnt,dass so was jederzeit passieren kann.
(21) goa53 · 26. März um 16:35
Das ist ja ein Unding.Aber Geld in Kriegsschiffe pumpen, da ist Geld da.Das ist schon unglaublich .
(20) anamia · 26. März um 16:25
Das kann doch nicht sein. Das geht doch nicht.
(19) Spock-Online · 26. März um 16:06
Euthanasie von staatswegen hatten wir schon mal.
(18) gabrielefink · 26. März um 15:41
Sicher könnte man mehr Intensivplätze, Geräte, Personal vorhalten als wir es getan haben. Aber kann man sich wirklich für eine solche Pandemie und einen so großen Patientenandrang vorbereiten und absichern?
(17) Emelyberti · 26. März um 14:31
Die Zustände in einigen Ländern entstehen doch dadurch das alles kaputt gespart wurde.Nur ist das was gespart wurde am falschen Ende ausgegeben worden.Wir sind doch noch gut augestellt,zum einen,weil wir eine andere Mentalität und auch Arbeitsmoral haben.Das ist uns immer zu Gute gekommen.Es hat noch kein Land gegeben was sich nach dem Krieg so schnell wieder hochgearbeitet hat.Diese Moral hilft uns auch jetzt in dieser prekären Lage.Also in unserem Land zu motzen ist völlig fehl am Platz.
(16) tastenkoenig · 26. März um 14:17
Das Verhältnis von Intensivbetten zur Gesamtbevölkerung ist bei uns übrigens trotz Profitausrichtung noch vergleichsweise gut.
(15) tastenkoenig · 26. März um 14:07
Um so eine Situation möglichst zu verhindern haben wir ja die Kontaktbeschränkungen verhängt. Ob das ausreicht, wird man abwarten müssen, aber zumindest wird es die Zahl solcher Fälle verringern.
(14) LordRoscommon · 26. März um 14:06
"Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not" - ja, das Motto kenn ich auch aus meiner Kindheit. Der Staat hat das aber immer ins Gegenteil verkehrt: Spare in der Not, dann hast du Zeit dazu.
(13) engelchen0812 · 26. März um 14:04
Da ist man echt fassungslos und hofft das es in Deutschland nicht dazu kommt. Grauenvoller Gedanke, der nachdenklich macht! Es geht immerhin um Menschenleben!
(12) cerbarus · 26. März um 13:56
Nee, da fällt mir der Bremer Chirurg und Ärztekammerpräsident Karsten Vilmar und das Unwort des Jahres 1998 ein als Vilmar wegen Kürzungen im Gesundheitssystem warnte. <link> . Von meinen Großeltern bekam ich als Kind eine Spardose auf der stand: "Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not". Vielleicht hätte man im Gesundheitswesen sagen sollen: "Investiere in der Zeit, dann hast Du in der Not".
(11) ircrixx · 26. März um 12:30
Fällt mir Hans Fallada dazu ein... Jeder stirbt für sich allein.
(10) Rufus2018 · 26. März um 12:04
Echt schreckliche Zustände.
(9) amitiger24 · 26. März um 11:28
@2: dpa-Meldungen stehen generell nicht im Ruf, Fake-News zu verbreiten
(8) TimeBandit · 26. März um 11:15
Wenn man bedenkt wie kritisch die Situation in Ländern mit einem halbwegs funktionierendem Gesundheitssystem bereits ist, lässt nur erahnen, was z.B. in Afrika oder anderen Erdteilen passieren wird, die nicht diese hohen Gesundheitsstandards haben, wie wir.
(7) K10056 · 26. März um 11:06
@2 Was für ein Interesse hat der Katastrophenschutz denn bitte daran Falschmeldungen zu verbreiten?!
(6) Irgendware · 26. März um 11:02
@2: Leider kein Fake. Letzte Woche wurde auch schon berichtet, dass aufgrund der Engpässe in den Krankenhäusern Patienten mit einem Spezialflugzeug der französischen Armee in andere Regionen geflogen werden, damit überhaupt noch eine Behandlung möglich ist <link>
(5) Grizzlybaer · 26. März um 10:56
Aber auch bei uns steigen die Zahlen laut RKI immer noch stark an!
(4) Grizzlybaer · 26. März um 10:52
Hoffe nur, dass es bei uns, durch die beschlossenen Maßnahmen nicht so weit kommt!
(3) Energie · 26. März um 10:48
@2 Ich fürchte es ist wirklich so schlimm.
(2) ChrisuAlex · 26. März um 10:46
Da ist jetzt die Frage ist es wirklich so schlimm oder ist es ein Fake
(1) Marc · 26. März um 10:40
Schreckliches Szenario...