El-Paso-Schütze auch wegen Hassverbrechen angeklagt
07. Februar 2020, 00:05 Uhr · Quelle: dpa
El Paso (dpa) - Der mutmaßliche Todesschütze von El Paso soll sich übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge auch wegen Hassverbrechen verantworten müssen. Demnach soll der 21-Jährige vor der Tat ein Dokument verfasst und schließlich im Internet veröffentlicht haben, in dem es etwa heiße: «Dieser Angriff ist eine Antwort auf die hispanische Invasion in Texas.» Der Texaner wird beschuldigt, Anfang August 2019 in einer Walmart-Filiale in El Paso an der Grenze zu Mexiko das Feuer eröffnet und 22 Menschen getötet zu haben. Unter den Toten war auch ein deutscher Staatsbürger.

