Frankfurt/Main (dts) - Der Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat angekündigt, gegen die vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte Sperre gegen den Innenverteidiger David Abraham Einspruch einzulegen. Durch den Einspruch wolle man Abraham die Möglichkeit zu geben, sich im ...

Kommentare

(8) tastenkoenig · 13. November um 22:50
… oder einfach den üblichen Verfahrensregeln folgen …
(7) Marc · 13. November um 21:58
Jetzt müsste der DFB hingehen und ihn einfach wegen Uneinsichtigkeit/fehlender Reue bis Ende Februar sperren.
(6) naturschonen · 13. November um 21:19
@5 war das nicht Darmstadt??? :-))
(5) Shoppingqueen · 13. November um 21:17
Welcher Verein darf aktuell keine Fans mit zu intern. Spielen mitnehmen weil sie sich benehmen wie die Axt im Wald? Welcher Spieler welches Vereins knallt den Trainer der anderen Mannschaft aus Frust um? Und dann wir wieder ganz betroffen getan, wenn irgendwo ein Schiedsrichter verprügelt wird - obwohl es in der BL schön vorgemacht wird...
(4) naturschonen · 13. November um 21:10
Na ja, nachdem in letzter Zeit öfter Gewalt gegen Schiedsrichter vorgekommen ist, dabei auch mit gravierenden Folgen, soll wohl wieder mal gegen die Eintracht und ihre Spieler ein Exempel statuiert werden
(3) Krooni · 13. November um 21:06
bei der Überschrift dachte ich noch "da gibts nichts zu diskutieren", aber ich wusste nicht, dass er sieben Wochen gesperrt wurde, dachte halt die normale Anzahl Spiele für die rote Karte. Sieben Wochen sind eindeutig übertrieben.
(2) e1faerber · 13. November um 20:52
Richtig, die Strafe ist einfach zu hart. Man sollte zwischen Tätigkeit und Tätigkeit im Affekt unterscheiden.
(1) naturschonen · 13. November um 20:38
Sicher ist Gewalt kein Weg, aber anhören sollte man doch beide Seiten
 
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