Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat in den letzten Stunden seiner Amtszeit seinen ehemaligen Chefstrategen Steve Bannon und mehr als 70 weitere Personen begnadigt. Das teilte das Weiße Haus in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) mit. Darüber hinaus seien die Strafen von 70 weiteren ...

Kommentare

(16) Pontius · 20. Januar um 18:09
Freund, Feind, Freund - begnadigt - was nun wohl folgt?
(15) nadine2113 · 20. Januar um 15:27
Gauner unter sich.
(14) krebs77 · 20. Januar um 15:13
Ich denke mal da wäscht eine Hand die andere und beide bleiben schmutzig
(13) Madkev · 20. Januar um 13:51
Trump wollte einfach nur nochmal was gutes tun ;-)
(12) k3552 · 20. Januar um 13:49
Jetzt macht er nichts mehr. Abhaken und zur Geschichte legen. Ziel erreicht würde ich sagen. Man wird in 100 Jahren in Dokus von ihm etwas sehen.
(11) yaki · 20. Januar um 11:52
nichts anderes habe ich von einem ,wie Trump, erwartet...
(10) tastenkoenig · 20. Januar um 11:18
Interessanterweise haben viele seiner Vorgänger mehr Begnadigungen ausgesprochen, auch gerne mal an Wahlkampfspender. Aber gerade weil es weniger sind fällt um so mehr auf, dass es vor allem seine Wegbegleiter trifft. • @6: Der US-Präsident kann das tatsächlich.
(9) gabrielefink · 20. Januar um 11:18
Es macht für Trump durchaus Sinn, Leute zu begnadigen die später eventuell als Zeugen gegen ihn selbst aufgerufen werden (ich hab' dir geholfen, jetzt hilf du mir). Auch kann es von Vorteil sein, deren Verfahren zu verhindern damit keine Aussagen gemacht werden, die Trump belasten könnten.
(8) aguilara · 20. Januar um 11:15
So ist das halt mit diesem orangenen Monster. Während er "normale" Kriminelle noch in hoher Zahl hat ermorden lassen -genannt "Hinrichtung"- rettet er überwiegend die Popos von Menschen, die ihm nach der verderbten Präsidentschaft noch nutzen könnten. Ist allerdings ein üblicher Vorgang, wenn US-Präsidenten aus dem Amt gehen. Die Auswahl der Leute ist bei dem orangenen Monster jedoch ausschließlich egoistischer Natur. Wie könnte es bei diesem Fehlgeleiteten auch anders sein...
(7) bleifrau · 20. Januar um 11:10
Bannon war/ist einer der übelsten Hetzer und Treiber! Wahrscheinlich kann Trump ihn jetzt gut gebrauchen.... Und an @2: Hübscher Schreibfehler!
(6) anddie · 20. Januar um 10:50
Wusste gar nicht, dass man jemanden begnadigen kann, wo das Verfahren noch gar nicht begonnen hat.
(5) DirkS · 20. Januar um 10:47
@4 Sorry für den Tippfehler. Es soll Vereidigung heissen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie sich einpacken und mit nach Hause nehmen. ;-)
(4) slowhand · 20. Januar um 10:44
@2 >> was noch so kommt vor der Verteidigung von Biden. << Warum muss sich Biden jetzt schon verteidigen? Wusste gar nicht das er angeklagt wurde.
(3) KonsulW · 20. Januar um 09:14
Der hat halt noch Tatendrang, auch wenn es nur blödsinnige Entscheidungen sind.
(2) DirkS · 20. Januar um 08:32
Noch ist er ja Präsident. Mal sehen, was noch so kommt vor der Verteidigung von Biden. Hoffentlich bleibt es dabei, daß er beten geht.
(1) k33620 · 20. Januar um 08:23
Er hat bestimmt das "Golden Shower Tape" noch im Schrank.
 
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