Montreal (dpa) - Zum Start des Weltnaturgipfels in Kanada hat UN-Generalsekretär António Guterres mit eindringlichen Worten zum «Friedensschluss mit der Natur» aufgerufen. Der Planet brauche ein starkes Abkommen zum Schutz der Artenvielfalt auf der Erde: Mit dem bodenlosen Appetit auf ...

Kommentare

(14) lesebibi · 10. Dezember 2022
stimmt ist eine reine ich Gesellschaft geworden . Wer denkt schon an andere oder hilft anderen im Alltag.
(13) darkshroxx · 09. Dezember 2022
Im Grunde genommen ist es den Politikern und Machthabern scheissegal. Die leben ja nicht mehr so lange auf dem Planeten. Und für was an die nachfolgenden Generationen gedacht? Das bekommen die doch nicht mit. Geredet wird schon seit 30 Jahren das es bald zu spät ist..
(12) Martinoxoxo · 08. Dezember 2022
Schlussendlich werden viele Interessen wieder erscheinen und es kommt wieder ein kaum tragbares Mindestvereinbarungskonzept heraus.
(11) lesebibi · 08. Dezember 2022
stimmt es muss was passieren und nicht nur Gerede
(10) Stiltskin · 07. Dezember 2022
Was nutzen all diese eindringlichen Apelle, was nutzen die Aktionen von "Fridays for Future", "Last Generation", wenn keine konkreten Taten sondern nur unverbindliche Absichtserklärungen die Folge sind?. Während man in Kanada labert, sterben weitere Tierarten und Pflanzen aus, werden Böden vergiftet, Meere versucht, Abgase in die Luft geblasen. Natürlich kann das alles nicht von heute auf morgen besser werden, aber die Fristen die man sich setzt, sind viel zu lang.
(9) dicker36 · 07. Dezember 2022
Na ja, wenn es weiterhilft wäre es ja ok, nur noch ne weitere Laberrunde braucht keiner.
(8) taifun12 · 07. Dezember 2022
Stimmt, noch ist es nicht zu spät aber nicht mit diesen Voll Honks von Last Generation.
(7) lesebibi · 07. Dezember 2022
noch ist es nicht zu spät nur muss man was tun und da hapert es meist
(6) Martinoxoxo · 07. Dezember 2022
Von einem Frieden mit der Natur sind wir weit entfernt.
(5) slowhand · 06. Dezember 2022
Der Text wurde editiert und Teile von meinem Kommentar @2 sinngemäß übernommen ;-)) >> Trotz der Träume von Milliardären, die sich etwas vormachen, gibt es keinen Planet B. Wir müssen die Welt in Ordnung bringen, die wir haben.» << Dann kann ich ja auch bei der dpa anfangen. LOL
(4) datosan · 06. Dezember 2022
Ja, ja natürlich.
(3) darkshroxx · 06. Dezember 2022
Wenns zu spät ist merken auch die letzten das es zu spät ist
(2) slowhand · 06. Dezember 2022
>> Die Erwartungen an den Gipfel sind insgesamt groß - viele Experten zeigten sich im Vorfeld allerdings skeptisch, dass sie voll erfüllt werden können. << So lange es dem Kapital und der Wirtschaft nur und den schnöden Mammon und nicht auch um Flora und Fauna geht wird sich nichts ändern. Die meisten Konsumenten haben doch auch nicht wirklich Interesse daran. Es gibt aber keinen Planeten B und die Menschen werden merken Gold und Geld haben keinen allzugroßen Sättigungswert.
(1) jeanbe · 06. Dezember 2022
Höchstwahrscheinlich viel Blablabla..., alle sind klimaneutral zu Fuss nach Montreal gepilgert und das Resultat der Konferenz wird dürftig sein. Bosheit OFF.
 
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