Dresden (dpa) - Zwei Tage nach dem spektakulären Einbruch in die Schatzkammer Grünes Gewölbe in Dresden fehlt von den Dieben noch immer eine konkrete Spur. Inzwischen verdichten sich die Hinweise, dass vier Täter beteiligt waren, wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte. Dies gehe aus der ...

Kommentare

(16) Marc · 28. November 2019
@14 die Ausführung des Raubs war clever und dreist...
(15) Spock-Online · 28. November 2019
@11 Dem muss ich widersprechen. Ich kenne etliche Museen, wo Duplikate ausgestellt sind. Unter anderem das Museum auf der Prager Burg, oder das ägyptische Museum in Kairo. Die wertvollen Originale liegen im Tresor. Steht dann aber auch auf dem Hinweisschild dazu, dass es ein Duplikat ist.
(14) O.Ton · 28. November 2019
@13 Was soll da denn "clever" sein? Einmalige historische Kunststücke sind gewaltigst geraubt.
(13) Marc · 27. November 2019
Dreist und clever...schade um die Kunst.
(12) Sonnenwende · 27. November 2019
Es ist einfach furchtbar schade, wir kämpfen gerade Wut und Unverständnis. Letztendlich sind wir alle bestohlen worden.
(11) LordRoscommon · 27. November 2019
@10: In Museen werden keine Duplikate ausgestellt.
(10) icemails · 27. November 2019
Was ich mich frage, warum wurden da keine Duplikate hingestellt? Durch das Sicherheitsglas sieht man eh nicht ob das echte Brillianten oder Swarovski ist.
(9) LordRoscommon · 27. November 2019
@7. Nein, das ist kein Panzerglas. Durch Panzerglas könnte man die inliegenden Stücke nicht unverzerrt angucken. Das ist Sicherheitsglas, das eine bestimmte Belastung aushält, aber eben nicht gegen brutalste Gewalt hilft. Der eigentliche Schwachpunkt scheint das "vergitterte" Fenster gewesen zu sein.
(8) ircrixx · 27. November 2019
Sagenhafte 8 Millionen Euro haben sie der Sicherheitsfa. hinten reingeschoben. WOFÜR? Für 8 Millionen hätten sie doch gleich 150 (!) Polizeibeamte bezahlen können (Durchschnittsgehalt 50 k/Jahr).
(7) carnok · 27. November 2019
War das wirklich Panzerglas? So einfach, wie die da ein Loch drinnen hatten mag ich das kaum glauben....
(6) O.Ton · 26. November 2019
Schlampige Schutzmassnahmen!
(5) ircrixx · 26. November 2019
Zielgerichtet ... ööööhrlich ...? - Ich hatte da eher an ein paar Teenies gedacht, die zufällig am Museum vorbeikamen und nicht wussten, was sie mit der angebrochnen Nacht anfangen sollten.
(4) Spock-Online · 26. November 2019
@1 1. Versichert sind solche Werte generell nicht. Dafür steht der Staat gerade im Falle eines Falles. 2. Und der Chef durfte zunächst gar nicht in den Raum um Inventur zu machen, weil die Spurensicherung noch am Werk war. Inzwischen ist genau aufgelistet was fehlt.
(3) fielderon · 26. November 2019
Auch wenn dieser Einbruch und Raub spektakulär ist, es ist in der BRD kein Einzelfall und die Besorgnis der Bundesbürger ist groß, nachdem seit Jahren schon der Ausverkauf via Outsourcing stattfindet
(2) Wasweissdennich · 26. November 2019
@1 die werden schon wissen was fehlt, die Mitarbeiter dürfen halt erst ran wenn die Polizei mit dem Tatort fertig ist...
(1) brooke · 26. November 2019
Wie fahrlässig ist es eigentlich, wenn die Sachen a) nicht versichert und b) anscheinend noch nicht einmal insofern inventarisiert sind, dass selbst der Chef nicht weiß, welche Teile fehlen?
 
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