Hannover (dpa) - Einbrecher haben in Hannover drei Schnapsflaschen mit tödlichem Gift erbeutet. Wie die Polizei mitteilte, brachen sie die Terrassentür auf, durchsuchten das Einfamilienhaus und stießen dabei auf einen Tresor, den sie mitnahmen. In dem Tresor lagen drei kleine braune Schnapsflaschen ...

Kommentare

(28) Mehlwurmle · 03. November 2019
Der eigentliche Tresorbesitzer ist ja auch ein gewisses Risiko eingegangen, dass er das der Polizei gegenüber kundgetan hat. Der ist ja leicht ermittelbar, was den wohl als Strafe erwartet?
(27) bs-alf · 02. November 2019
Wie ist das mit den Giftflaschen bekannt geworden ? Hat der Besitzer gesagt mein Gift ist weg ? Merkwürdig.
(26) gabrielefink · 02. November 2019
@25 Sie nahmen nicht gezielt die Flaschen, sondern den ganzen Tresor mit, in dem die Flaschen lagen. Sie wussten gar nicht was drin war! ;o) EDIT: Ich hoffe, sie kriegen den Tresor nicht auf oder merken zumindest, dass die Flaschen keinen Kräuterschnaps, sondern Gift enthalten!
(25) Spock-Online · 02. November 2019
Die Einbrecher scheinen Schnapsdrosseln zu sein, wenn sie sogar (vermeintlichen) Alkohol mitgehen lassen.
(24) DJBB · 02. November 2019
So oder so es bleiben diverse Fragen offen die nur die Einbrecher beantworten können, daher bitte meldet euch schnellstmöglich, vielen Dank
(23) Troll · 02. November 2019
@22: Das erlebe ich auf klamm in den News immer wieder. Die Leute haben ganz komische Rechtsvorstellungen.
(22) gabrielefink · 02. November 2019
Einige hier scheinen Gefallen an dem Gedanken zu finden, die Täter könnten, durch die Dummheit die sie begangen haben, zu Tode kommen. Das erschreckt mich!
(21) gabrielefink · 02. November 2019
@19 Es könnten auch Familienmitglieder zu Schaden kommen. Allzuoft haben sich neugierige Kinder auf diese Weise vergiftet!
(20) Troll · 02. November 2019
@19 Man soll grundsätzlich keine nicht zu Verzerr geeigneten Flüssigkeiten in Getränkeflaschen abfüllen. Aber wenn man es schon tut, dann diese entsprechend deutlich kennzeichnen. Ansonsten haftet man dafür, wenn andere davon trinken und schaden erleiden (selbst wenn es Einbrecher sind, die eigentlich nicht an den Tresor gehen sollten). Ähnliche Urteile gibt es z.B. beim Aufstellen von Bärenfallen in der Wohnung, in die außer dem Bewohner kleiner legal Zutritt haben sollte.
(19) Muschel · 02. November 2019
@15 Ich bin verwirrt. Soll ich jetzt alle Flaschen beschriften, in denen nicht das drin ist, was draufsteht damit eventuelle Einbrecher sich nicht vergiften?
(18) Troll · 02. November 2019
@17 Underbergflaschen sind keine Mehrwegflaschen. Und ehrlich gesagt würde ich auch hoffen, daß man Flaschen, in die einmal ein Gift gefüllt war, nicht mehr zurückbrigt. Die Flaschen werden zwar vor der Neubefüllung gut gespült, aber auch da besteht ein Restrisiko, daß vielleicht noch kein kleiner Rest am Flaschenboden haften bleibt und sich erst löst, wenn die Flasche verkaufsfertig verschlossen ist.
(17) bs-alf · 02. November 2019
Wer hat den Gift zu Hause im Tresor ? Waren es wenigstens Mehrwegflaschen ? 8)
(16) diddll · 02. November 2019
sollen sie das mal trinken prost .selber schuld was brechen sie ein .
(15) gabrielefink · 02. November 2019
Man hätte auch auf die Idee kommen können die Flaschen zu beschriften!
(14) thrasea · 02. November 2019
Das gute, alte E 605 ist einfach nicht tot zu kriegen, obwohl es seit über 17 Jahren endgültig verboten ist. Ich kann mich gut erinnern, wie wir bei der Ausbildung zum Rettungssanitäter gewarnt wurden, bei unklaren Notfällen im landwirtschaftlichen Umfeld immer auch an E 605 zu denken und uns vor dem Kontaktgift zu schützen.
(13) Troll · 02. November 2019
@12 Ja das steht da, nur der Zweck, warum er das hat, steht nicht da. Meine Vermutung war die Schädlingsbekämpfung (wozu Pflanzenschutzmittel ja in erster Linie gedacht sind). Aber dann muß man ja immer nur geringe Dosen in einer großen Menge Wasser auflösen. Vielleicht ist in einer Flasche Underberg genau das Volumen abgefüllt, was er auf 1 Liter Wasser zu verdünnen hat. Ist praktischer als jedes mal aus einem großen Kanister abzufüllen und zudem leichter sicher im Tresor aufzubewahren.
(12) Sonnenwende · 02. November 2019
@11 Du hast ja Ideen - es steht im Artikel um welches Gift es sich handelt: das Pflanzenschutzmittel Parathion - im Volksmund auch Schwiegermuttergift genannt.
(11) Troll · 02. November 2019
... in der Rege am Stück aus. Also da wäre ich auch skeptisch, mehrere schon mal geöffnete Flaschen vorzufinden. Aber vielleicht ist es jetzt auch nur ein Trick. Da ist kein Gift drin, aber das Opfer gibt es nun an, in der Hoffnung, daß sich die Täter dann stellen, schon allein um zu erfahren, welche Art von Gift es ist und ob es ein Antidot dagegen gibt.
(10) Troll · 02. November 2019
... Der Grund, warum er die Flaschen mit dem Gift hatte, mag ja harmlos sein. Vielleicht zur Schädlingsbekämpfung hergestellt oder gekauft, aber gleich in passende Dosen alliquotiert. Und wenn er genau weiß was drin ist und es in einem Tresor aufbewahrt, zu dem eigentlich nur er selbst Zugang hat, kann ist dies in meinen Augen nur fahrlässig. Wobei ich mir einbilde, man erkennt doch, ob eine Flasche schon einmal offen war oder nicht. Und Underberg hat ja kleine Falschen. Die trinkt man am...
(9) Sonnenwende · 02. November 2019
@7 Das ist nachvollziehbar...soweit hatte ich nicht gedacht...braucht man vielleicht auch ein wenig mehr Erfahrung mit diesen Dingen. @3,6 ich wünsche niemanden, dass er davon trinkt, auch den Einbrechern nicht.
(8) Troll · 02. November 2019
Es ist ein Unding, gift in Getränkeflaschen aufzubewahren. Selbst wenn die Einbrecher selbst dran Schuld sind, wenn sie daran sterben, könnte es strafrelchtliche Konsequenzen für das eigentliche Opfer haben. Erst recht, wenn er die Flaschen vielleicht bewußt in den Tresor zu den Wertsachen gelegt hat, um potentielle Diebe zum Trinken zu verführen. Aber gehen wir weiter. Vielleicht interessiert es die Diebe nicht, die schmeißen die Flaschen weg und jemand anderes findet die und trinkt...
(7) raptor230961 · 02. November 2019
@1, @2: Wenn Leute heute immer noch Waffen aus dem Weltkrieg, uralte Medikamente - und eben diese Giftstoffe im Keller, auf dem Dachboden oder in Scheunen finden (z.B. weil sie es gerade erst geerbt haben) ist es doch nachvollziehbar, dass sie das erst zur Sicherheit im Tresor einschließen - um sie dann später an den richtigen Stellen abgeben. Ich würde bei einem solchen Fund auch nicht jede Flasche einzeln abliefern - sondern erst zu Ende suchen. ;o)
(6) DJBB · 02. November 2019
Dann trifft es die richtigen! Zum Wohl!
(5) adsawin · 02. November 2019
@2 warum, hast Du eine Schwiegermutter?
(4) BigDaddy3 · 02. November 2019
Mich würd interessieren, ob die Einbrecher wirklich so dumm sind zu glauben, dass jemand Underbergflaschen im Tresor aufbewahrt. Oder ob sie vielleicht von selbst drauf kommen, dass da was anderes drin ist.
(3) raptor230961 · 02. November 2019
Wenn diese Einbrecher bereits davon getrunken haben hält sich mein Mitleid in Grenzen. Wer aus Habgier etwas nimmt, das ihm nicht gehört - wer dabei etwas anderes als erhofft erbeutet ist selber schuld. Ich hoffe nur, dass sie die Flaschen nicht weitergegeben haben!
(2) tibi38 · 02. November 2019
mich interessiert, wie de an das Gift gekommen ist
(1) Sonnenwende · 02. November 2019
Jetztwüßte ich aber schon gerne, was das Gift in Underberg-Schnapsfläschchen zu suchen hat...auch wenn sie im Tresor lagen.
 
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