Berlin (dts) - Die Einbindung der niedergelassenen Ärzte in die Corona-Impfstrategie ist immer noch immer nicht unter Dach und Fach. Fragen der Logistik und der Vergütung müssten dabei noch geklärt werden, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag. Zwar gebe es für die Verteilung ...

Kommentare

(6) raffaela · 26. Februar um 11:07
Ich weiß ja nicht wie es in Ballungsgebieten aussieht oder Großstädten. Aber bei uns sind Hausärzte mehr als rar und nehmen fast alle keine neuen Patienten mehr an. Sie sind definitiv überlastet! Jetzt will man diesen Praxen auch noch das Impfen aufbürden? Es ist ja nicht mit der Impfung getan. Da gehört ein Aufklärungsgespräch dazu, der Patient muss einwilligen etc. Das kostet eine Menge Zeit. Darüber denkt wohl keiner nach.
(5) e1faerber · 26. Februar um 11:06
Logistik und Vergütung ist doch Quatsch. Solange wie noch nicht jeder berechtigt ist, sich impfen zu lassen, wer kontrolliert dabei die Impfreihenfolge, wer vergibt die Termine, wer registriert die geimpften?
(4) galli · 26. Februar um 10:57
Das ist die deutsche Bürokratie.
(3) GeorgeCostanza · 26. Februar um 10:54
Sind doch erst 9 Wochen, in denen geimpft wird. Lasst euch Zeit, keine Hektik. Es ist nur eine Pandemie.
(2) KonsulW · 26. Februar um 10:46
Man sollte die Ärzte schon mit in die Impfstrategie einbinden. Das wäre für viele einfacher.
(1) Stoer · 26. Februar um 10:43
Kein Wunder das wir nicht vorran kommen wenn noch nicht mal so was geklärt ist...