Edathy: Bei Neonazi-Aufklärung «nicht eigenbrötlerisch» sein
26. Januar 2012, 09:03 Uhr · Quelle: dpa
Berlin (dpa) - Eine konstruktive Haltung der Länder bei der Aufklärung der Fahndungspannen bei der Neonazi-Mordserie hat der designierte Vorsitzende des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum Rechtsterrorismus gefordert. Sebastian Edathy von der SPD sagte im Deutschlandfunk, die Ausschüsse des Bundes und der Länder sollten nicht eigenbrötlerisch tätig werden, sondern zusammenarbeiten. Der Bundestag will den Untersuchungsausschuss heute einsetzen. Alle Fraktionen sind dafür.

