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Ecuador und Kolumbien normalisieren Beziehungen

Quito (dpa) - Nach mehr als eineinhalb Jahren diplomatischer Eiszeit normalisieren Ecuador und Kolumbien ihre Beziehungen. Beide Seiten hätten Geschäftsträger ernannt, sagte Ecuadors Außenminister Fander Falconí in Quito. Dieser Schritt begünstige ein Klima gegenseitigen Vertrauens. Nach einem kolumbianischen Luftangriff auf ein Lager der linken kolumbianischen FARC-Rebellen in Ecuador, hatte Quito seinen Botschafter abgezogen und den kolumbianischen Botschafter ausgewiesen.
Konflikte / Ecuador / Kolumbien
14.11.2009 · 03:55 Uhr
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