Teheran (dpa) - Erzkonservativer Kleriker ohne politische Erfahrung: Ebrahim Raeissi hat wie erwartet die Präsidentenwahl im Iran klar gewonnen. Er wird damit Nachfolger von Hassan Ruhani, der nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Wahl antreten durfte. Der Spitzenkandidat der Hardliner und ...

Kommentare

(9) MrBci · 21. Juni um 03:12
Es wird schlimmer werden, da er noch konservativer ist
(8) 17August · 20. Juni um 18:43
Problem ist: Die Wahlen an sich sind recht "demokratisch". Der Zulassungsprozess aber nicht (kennen wir aber auch von westlichen "Demokratien". Eigentliches Problem: Der Präsident spielt nur die Zweite Geige. Überallem hängt der Wächterrat.Trotzdem: Verglichen mit der westlichen Diktatur unter Pahlavi ein "Hort der Demokratie".
(7) 17August · 20. Juni um 18:38
1980 Parteilos Rjaee.jpg Mohammad Ali Radschāʾi 2. August 1981 30. August 1981 1981 (Juli) Islamisch-Republikanische Partei Ali Khamenei delivers Nowruz message 02.jpg Seyyed Ali Chāmenei 13. Oktober 1981 3. August 1989 1981 (Oktober) Vereinigung der kämpfenden Geistlichkeit AkbarHashemiRafsanjani.jpg Ali Akbar Hāschemi Rafsandschāni 3. August 1989 2. August 1997 1989 1993 Vereinigung der
(6) galli · 20. Juni um 18:34
@ wen hat der Westen boikottiert ?
(5) mesca · 19. Juni um 19:30
@4 Ich denke, es wird schlimmer werden. Für die Leute im Land, die keine religiösen Hardliner sind und auch für die internationalen Beziehungen, grade im Bezug auf Israel.
(4) Iceman2004_9 · 19. Juni um 19:26
bleibt bestimmt alles beim Alten
(3) mesca · 19. Juni um 18:21
Was macht eine Wahl für einen Sinn, wenn man vorher schon mögliche Gegenkandidaten aussortiert? Spricht nicht dafür, dass sich der Iran auf einen demokratischen Weg begeben möchte. Aber das war eh irgendwie klar.
(2) 17August · 19. Juni um 18:19
da der Westen bereits die ganzen "gemäßigten" Präsidenten boikottiert haben, läßt sich für alle nichts Gutes erwarten.
(1) steto123 · 19. Juni um 10:29
Überraschung :-)
 
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