Luton (dts) - Der britische Fluggesellschaft Easyjet sieht in den deutschen Klimaschutzplänen mit einer möglichen Erhöhung der Luftverkehrssteuer eine Benachteiligung des eigenen Geschäfts. "Die Pläne sind für mich eher Protektionismus, um bestimmte Geschäftsmodelle einiger Fluggesellschaften zu ...

Kommentare

(5) cerbarus · 19. September um 22:38
@2 Da liegt eben der Unterschied zwischen billig und preiswert. Wenn es nur 7€ sind die aber nichts bringen, ist es billig aber nicht preiswert. Wären es 29€ so dass sich der Preis aus Beispiel von @3 verdoppeln würde, aber es würde was bringen, wäre es nicht billig aber preiswert, also seinen Preis wert. Auch wenn die 7€ evtl nicht weh tun, wenn sie nicht preiswert sind, dann sollte man es bleiben lassen.
(4) Wasweissdennich · 19. September um 21:35
@2 naja man kann auch mit anderen Beispielen rechnen: 4 Köpfige Familie hin und zurück und schon sind 60 Euro zusätzlich weg, klar hat man es als halbwegs anständig verdienender Single immer leichter :p
(3) Marc · 19. September um 20:58
@2 Naja, bei Flugtickets ab 29€, ist das prozentual schon ne heftige Erhöhung.
(2) UweGernsheim · 19. September um 20:54
Um was sprechen wir hier überhaupt: Eine Steuererhöhung von 7,38 € auf 14,76 €. Für diejenigen, die Fliegen wollen handelt es sich weiterhin um einen relativ geringen Betrag. Das heißt dann am Flugziel z.B. einen Eisbecher weniger und schon stimmt schlimmstenfalls die Urlaubskasse wieder.
(1) Marc · 19. September um 20:51
Ganz Unrecht hat er nicht...man sollte es machen wie bei Autos und auf den Verbrauch schauen.
 
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