Das bereinigte EBIT stieg um 8 Prozent auf 3,235 Milliarden Euro. Das war oberhalb der Erwartungen von Analysten (3,197 Milliarden Euro). Die eigene Prognose, die der Konzern erst im November auf 3,1 bis 3,3 Milliarden Euro angehoben hatte, konnte der Konzern komfortabel erreichen. Unterm Strich ...

Kommentare

(1) UweGernsheim · Mittwoch um 09:03
das zeigt einmal wieder, dass die in den letzten Jahren als Witwen- und Waisenpapiere verschrieenen Versorgeraktien, die nach dem Atomausstieg einen wirklich großen Rückschlag erlitten haben, langfristig sinnvoll in ein gut diversifiziertes Depot gehören.
 
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