Berlin (dts) - Mit der Aktion "Allesdichtmachen" sorgen über 50 Schauspieler für Wirbel. In kurzen Videoclips stellen sie sich auf sarkastische Weise scheinbar hinter die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung - und meinen dementsprechend das Gegenteil. Am Donnerstagabend wurden die Filme auf Youtube ...

Kommentare

(4) gabrielefink · 23. April um 10:55
<Dutzende Schauspieler sorgen mit "Allesdichtmachen" für Wirbel> Sie können zur Zeit ihren Beruft nicht wie gewohnt ausüben und sind darüber verärgert. - Das kann ich verstehen - Aber ich glaube nicht, dass diese Aktion dazu beiträgt ihre Freiheit zurück zu bekommen. Da sie damit noch mehr Leute anstacheln die Kontaktbeschränkungen zu umgehen, wird es wohl eher das Gegenteil bewirken. Aber gut, jeder kämpft auf seine Weise ...
(3) Emelyberti · 23. April um 10:22
Es gibt keine ehrlichen Gesellschaften auf dieser Welt,so ist der Mensch nun mal.Der Sarkasmus den die verbreiten stimmt doch,Satire und Kabarett gehören auch dazu.Erst regen sich alle auf über das Chaos,jetzt regen sich alle über Sarkasmus auf.Da schüttelt man nur noch den Kopf,heute so und morgen so.Föderalismus eben.Diese Pandemie hat wie alle anderen vorher auch,nur die Unzulänglichkeiten der Menschen aufgedeckt.Ob sie daraus lernen steht auf einem ganz anderen Blatt.
(2) federball · 23. April um 09:43
Daran erkennt man doch wie verlogen unsere Geschellschaft ist.
(1) ticktack · 23. April um 09:18
Das entspricht unserer Gesellschaft: Hauptsache Kampfbespaßung - ob durch Schau-Spieler oder Fußballer - und wenn sie über Leichen geht.
 
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