Berlin (dpa) - Einigung nach monatelangem Koalitionsstreit: Hunderttausende Bezieher kleiner Renten sollen ab 2021 eine Grundrente bekommen. Zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Menschen sollen den Rentenaufschlag erhalten, wie die SPD-Interimschefin Malu Dreyer am Sonntag nach einer Sitzung des ...

Kommentare

(24) Elena27Lucky · 23. November um 21:11
Viel Glück!
(23) AS1 · 10. November um 23:03
@22 Siehe SGB I - XII. Wer auch immer dann der "kleine Mann" sein möge.
(22) HerrLehmann · 10. November um 22:53
@14: Tja dann erklär uns doch mal warum "der Staat" solch hohe Sozialausgaben hat. Und wer davon profitiert. (und nein, der kleine Mann ist's nicht).
(21) HerrLehmann · 10. November um 22:18
@19 "Nichts kann direkt zu Beginn wirklich perfekt sein ... wird in den Folgejahren hier und da eine Verbesserung eingeführt." Wenn das Bundesverfassungsgericht irgendwann einschreitet: Vielleicht.
(20) HerrLehmann · 10. November um 22:12
"Durchbruch bei Grundrente - Bis zu 1,5 Millionen profitieren" Eine mehr oder eher doch eher minder beeindruckende BILD-Schlagzeile. Lächerlich.
(19) rudiffm · 10. November um 21:12
Heute geeinigt und erst im Jahr 2021 werden wir nach und nach sehen, ob die gewünschte Wirkung so Eintritt, wie es soll. Nichts kann direkt zu Beginn wirklich perfekt sein, so denke ich, wird in den Folgejahren hier und da eine Verbesserung eingeführt. Der Weg jedoch ist im Grunde der richtige. Eventuell lässt sich die Zahl der Jahre von 35 noch auf 30 Jahre senken, weniger sollten es aber nicht sein.
(18) Joywalle · 10. November um 18:56
@17 Meine Stimme kriegst Du, ob das reicht?
(17) AS1 · 10. November um 18:53
@16 Natürlich müßte ich in der Regierung sitzen, aber mich will ja keiner.
(16) Grizzlybaer · 10. November um 18:51
Wenn man hier so einige Kommentare liest, müssten diese Spezialisten mit in der Regierung sitzen und nicht bei Klamm große Reden schwingen! Aber ist halt wie am Stammtisch, da weiß auch jeder immer alles besser!
(15) AS1 · 10. November um 18:42
@7 Und noch ein paar Zahlen, nur ganz grob: die Kredite, die von EU, IWF und anderen Gebern für die Griechenlandrettung bereitgestellt wurden, erreichen insgesamt mit beiden Rettungspaketen nicht 300 Mrd Euro - von denen eine grosse Menge bereits wieder zurückgeflossen ist. Übrigens hat Griechenland relativ viel von dem Geld dafür verwendet, deutsche Güter zu kaufen, das Geld fließt also doppelt zurück. Und da war Deutschland nur in Teilen beteiligt.
(14) AS1 · 10. November um 17:59
@10 Für den kleinen Mann ist kein Geld da? Gesamtausgaben für Sozialleistungen pro Jahr 900 Mrd Euro...das ist das Dreifache des Bundeshaushalts. Rechnen wir mal die Versicherungsleistungen raus, bleiben immer noch ca. 60 Mrd Euro aus dem Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales , zuzüglich des gleichen Betrages durch Länder und Kommunen. Zum Vergleich: Etat BmVg 42,9 Mrd Euro, BMWZ 9,7 Mrd Euro, Auswärtiges Amt 5,6 Mrd Euro. Noch Fragen?
(13) Joywalle · 10. November um 17:45
Ob es ausgesprochen schlau ist, der Mär einer Bedrohung des Westens durch Russland aufzusitzen, darf zumindest bezweifelt werden. An die jünsten Worte von AKK sei erinnert, "man müsse deutsche strategische Interessen mit Militär im Ausland durchsetzen" Zitat Ende.
(12) Urxl · 10. November um 17:40
@7: @10: Ein Glück, dass ihr euch nicht um politische Zusammenhänge kümmern müsst. Natürlich werden auch Gelder für andere Dinge ausgegeben und ein Land ohne eigene Verteidigung kann auch keiner wollen, wenn Putin nicht weit ist. Und Länder, die Pleite sind und dann unsere Produkte nicht kaufen können, kann auch keiner wollen, weil es dann wieder hier Arbeitsplätze kostet. Es wird kein Geld an China oder Indien einfach so verschenkt, das ist schlicht dummes Zeug. Aber Hauptsache mal pöbeln!
(11) michifritscher · 10. November um 17:26
@8: Damit sowas wie in der Ukraine, wo Russland mal eben große Gebiete annektiert, noch häufiger passiert? Wenn dann müsste es ein weltweites Moratorium geben - nur leider deuten alle Zeichen auf genau das Gegenteil hin. Das Verteidigungsministerium, und ja, genau so heißt es du Schlaumeier, hat aber durchaus ein Effizienzproblem.
(10) Eisenbahn · 10. November um 17:23
das Dumme nur unsere Politik hat kein Geld für den kleinen Mann, es muss Milliarden weise ins Ausland geschaufelt werden, für sinnlose Projekte die keiner braucht.Und der kleine Mann braucht ja nix für seine Tätigkeit er hat zuviel auf dem Konto.Der gläserne Bankkunde, sie sehn alles.
(9) Joywalle · 10. November um 17:00
Ich muss mich nach den gerade genannten Zahlen korrigieren, es reicht nicht ein Zehntel sondern ein Dreissigstel der Kosten, die jährlich in Rüstung fließen. Was für ein Schauspiel.
(8) Joywalle · 10. November um 16:12
@7 Weniger als ein Zehntel dessen, was man jährlich ins Kriegsministerium pumpt, hätten ebenfalls ausgereicht.
(7) seepferd · 10. November um 16:01
Ein Bruchteil der Abermilliarden, die zur Banken- und Länderrettung verschenkt wurden, hätten ausgereicht ein Polster für die Grundrente zu bilden. Aber man gibt ja lieber nichts dem eigenen Volk, sondern nimmt nur von diesem und verschenkt die nötigen Gelder - wie aktuell - an China, Indien usw.! Und wer was dagegen sagt, wird gleich als Nazi oder AfD-Symphatisant gebrandmarkt!
(6) diddll · 10. November um 11:57
lol da verteil einer gerne minus
(5) diddll · 10. November um 11:55
au ich hab ein minus bekommen war bestimmt einer von der cdu lol
(4) diddll · 10. November um 11:52
und was passiert wenn sie es zur chef sache machen . auch nicht mehr als jetzt und merkel sag wir sind auf einen guten weg das volk richtig zu verarschen
(3) gabrielefink · 10. November um 10:39
Die breite Wählergruppe dürften beide Parteien schon zur Genüge verärgert haben. Deshalb könnten sie jetzt auch langsam mal zum Schluss kommen.
(2) Pontius · 10. November um 09:57
Es geht halt um eine breite Wählergruppe.
(1) Joywalle · 10. November um 09:33
Erbärmlich, wie die Absicherung der Älteren in unserer Gesellschaft als Bühne für parteipolitische Profilierung Nichtbedürftiger missbraucht wird. Keiner der hier Parolen verbreitenden Herrschaften wird je zu den Bedürftigen gehören. Deshalb ist von denen nix Brauchbares zu erwarten.
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News