Berlin (dts) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Zusammensetzung des Autogipfels im Kanzleramt kritisiert. "Der Autogipfel findet einmal mehr statt ohne Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Akteuren", sagte die stellvertretende Geschäftsführerin des Verbandes, Barbara Metz, in der Sendung ...

Kommentare

(22) smufti · 04. November um 11:05
diese Organisationen sind gemeinnützig: FIFA, DfB, Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik, Berliner Golfclub am Wannsee........wie schon geschrieben wurde hat das doch nichts mit Nützlichkeit für die Allgemeinheit zu tun, sondern (bei der Politik) sich unangenehmen Fragen zu entziehen und (bei den Organisationen) sich ungerechtfertigte Steuervorteile zu sichern....der DFB hantiert mit Millionen (die DFL sogar mit Milliarden).....
(21) cv-diefenbach · 04. November um 10:17
@11 auch wäre in Europa ein Schienennetz hilfreich, das den Tranport per Lkw auf den Straßen maßgeblich reduzieren würde ...
(20) AS1 · 04. November um 10:09
@16 Was die parteinahen Stiftungen angeht, bin ich ganz gleicher Meinung. Auch die haben allesamt keinen Gemeinnützigkeitsstatus zu erhalten.
(19) Reddogg · 04. November um 10:08
@15 Komisch ist doch das dies nur oppositionelle Organisationen trifft und eben nicht parteinahe Strukturen, speziell nicht auch prowirtschaftliche Organisationen. Denn wenn es um "unberechtigte Steuervorteile" gehen würde, würde man viel mehr Organisationen proaktiv überprüfen. Das passiert m.E. aber bisher nicht, sondern nur auf Zuruf! Und das ist sehr wohl dann kritikwürdig.
(18) 17August · 04. November um 10:07
und Missbrauch der Finanzämter für persönliche (parteiliche) Dinge ("Putin wir kommen!")!
(17) Reddogg · 04. November um 10:05
z.B. die Umweltverbände. Ebenso geht es im Investitionen und wie sie Projektbezogen sein sollten, auch das wird sicher beim "Autogipfel" dabei sein. Auch da bedarf es Organisationen die aufzeigen was Regierung und Wirtschaft wollen. Wir regen uns immer auf, wenn es zu Tierschutzverletzungen kommt, auch da sind es nicht die Regierung, Behörden oder die Wirtschaft die die Probleme aufzeigen. Und so gehört es eben auch m.E. dazu, das die Umweltverbände dabei sind!
(16) 17August · 04. November um 10:05
Problem: Für die Gemeinnützigkeit sind die Finanzämter zuständig. diese werden aufgrund der Weisungen des BMF tätig. Das Bundesfinanzministerium weißt nicht an, die Gemeinnützigkeit von (z.B.) CDU nahen Vereinen (Stiftungen) zu überprüfen. Das ist Zensur auf höchsten Stand!!
(15) AS1 · 04. November um 10:04
@10 Das ist keine Zensur. Lediglich unberechtigte Steuervorteile werden gekappt. Meines Erachtens wird die Gemeinnützigkeit auch in vielen anderen Bereichen viel zu großzügig ausgelegt. Aber bei Organisationen, die eine ganz klare politische Agenda haben - Beispiele wurden ja genannt - kann man doch nicht von Gemeinnützigkeit sprechen. Das sind Interessengruppen, die für einen Teil der Allgemeinheit sicher nützlich sind, aber nicht für die Allgemeinheit.
(14) Reddogg · 04. November um 10:03
@11 Also die ersten beiden Punkten schließen sich ja gegenseitig aus. Und werden auch mit einer Konservativen CDU/CSU nicht machbar sein. Allein e-Autos werden von der DUH und Co. auch gar nicht gefordert. Die fordern schon seit Jahren den ÖPNV auszubauen. Auch etwas was mit der CDU/CSU nicht möglich sein wird. Selbst in Entwicklungsländern haben sie einen besseren und funktionstüchtigeren ÖPNV als Deutschland. Und da ist Aufmerksamkeit auf das Problem machen genau richtig. Dafür brauch es
(13) Reddogg · 04. November um 10:01
@9 Wie @10 schon aufzeigt, ist dies aktuell die Politik. Organisationen das Leben schwer zu machen, die der Politik näher auf die Hände schaut. Alle großen Organisationen die viele Menschen zusammenbringen die Gemeinnützigkeit abzusprechen ist schon sehr fadenscheinig. Dagegen bleiben aber Organisationen die bewusst Lobbyarbeit begehen um z.B. für Waffenbau und Co. zu werben. Komisch da hinterfragt keiner die Gemeinnützigkeit. *ekelhAfD* was da läuft.
(12) AS1 · 04. November um 10:01
Und für all das braucht man keine Umweltverbände, sondern ein klares Ziel und Mut für Zumutuingen an die Bürger.
(11) AS1 · 04. November um 10:00
@3 Den Wandel kriegt man ganz einfach hin. Besteuerung des Unerwünschten, Förderung des Erwünschten. Da braucht man keine Umwelthilfe für. Das Hauptproblem bleibt doch, daß man den Autofahrern nicht weh tun will - das sind ja Wähler. Übrigens ist mit der Umstellung auf E-Autos oder auch Brennstoffzellenautos nur wenig gewonnen. Wir müssen weg vom Individualverkehr in der derzeitigen Ausprägung. Und da kann Car-Sharing auch nur ein erster Zugriff sein.
(10) 17August · 04. November um 09:55
ganz ganz schlimm was hier läuft: erst attac, dann compact und jetzt DUH. Wohin diese Zensur noch führen soll?!
(9) cv-diefenbach · 04. November um 09:51
Deutschen Umwelthilfe (DUH): Aberkennung des Status der Gemeinnützigkeit <link>
(8) Reddogg · 04. November um 09:27
Aber manche bleiben ja gerne am alten hängen...manche gar bis in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts...
(7) Reddogg · 04. November um 09:25
@4 Wieviele fahren den "jetzigen" Diesel und wieviele die älteren Diesels? Na merkste was? Produktion und Entsorgung ist doch aber nicht alles. <link> Dazu sollte man aber auch die Daten vergleichen. Diese beziehen sich immer noch am bisherigen Strom-Mix. Der mit einem immer noch auf sich wartenden Kohleausstieg 203x, ganz plötzlich ändern würde, wenn die EEs weiter zunehmen würden.
(6) 17August · 04. November um 09:22
Die Umstellung der Automobilindustrie in den Vereinigten Staaten (auf Panzer etc.) hat drei Monate gedauert. Finanziert haben die das durch einen Spitzensteuersatz von 90%. Wer will, hat die Industrie in einem halben jahr umgestellt. Wie gesagt, wer will.
(5) cv-diefenbach · 04. November um 09:21
Seit dem 1. Januar 2017 ist Barbara Metz stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der NGO "Deutschen Umwelthilfe e.V." <link> Es gibt viel zu tun für Marketing ... um Sponsoren zu gewinnen
(4) SchwarzesLuder · 04. November um 09:20
@3 Der jetzige Diesel ist sauberer als ein E- Auto in der Produktion und in der Entsorgung!!!
(3) Reddogg · 04. November um 09:14
@1 Wieviele Gelder kommen von den Autounternehmen? Und wohin gehen diese Gelder? @2 Wieso eigentlich? Es geht doch darum wie man den Wandel, wie man von den herkömmlichen Verbrennungsmotoren wegkommt, wie man neue Lösungen finden kann, wie man auf Probleme abseits des "Geldverdienens" reagiert und ob man gewisse Standards daran knüpft. also m.E.. sollten sehr wohl auch Umweltorganisationen dabei sein.
(2) SchwarzesLuder · 04. November um 09:08
Die DUH soll mal den Ball flach halten!!!
(1) AS1 · 04. November um 09:02
DIe DUH hat ja da nun absolut nichts zu suchen. Oder wieviel Geld möchte sie in dieses Vorhaben investieren?