New York (dpa) - Die US-Justizbehörden haben die lebenslange Haftstrafe für den früheren mexikanischen Drogenboss Joaquín «El Chapo» Guzmán als Sieg der Gerechtigkeit gefeiert. «Die lebenslange Strafe ist das einzige gerechte Ergebnis für jemanden, der sein Leben damit verbracht hat, Gift in unserem ...

Kommentare

(5) smufti · 18. Juli um 06:59
@4 Naja, das hat er ja nicht gemacht, weil er ein Menschenfreund ist. Die Mafia in Italien macht das auch so....oder die Hamas. Der Staat kann oder will seinen (sozialen) Aufgaben nicht nachkommen, die Organisation springt ein, hilft mit Geld, Jobs oder Lebensmitteln und erkauft sich so die Akzeptanz der lokalen Bevölkerung.....diese braucht man um sich und andere Mitglieder zu verstecken und zu schützen. Also Selbstzweck und keine guten Taten....
(4) flowII · 17. Juli um 20:33
ich weiss nicht, ob das wirklich so einfach ist, wie ihr hier das beurteilt ... in dem gebiet wo er sich mit gewalt durchsetzen konnte, war er durchaus der gute diktator und hat einiges fuer das sozialwesen getan. bei denn muettern herrschte wirklich nicht nur angst um ihre maenner/kindern sondern durchaus anerkennung. ist alles nicht nur schwarz oder weiss
(3) storabird · 17. Juli um 20:08
Schade das die Todesstrafe bei dem Fall nicht zur Anwendung kommen konnte. Unverdient wäre sie nicht gewesen.
(2) setto · 17. Juli um 19:17
"«Alles, was er wollte, war Gerechtigkeit und das hat er schließlich nicht bekommen», sagte Guzmáns Verteidiger Jeffrey Lichtman." Da geht es ihm wie seinen vielen Opfern
(1) flapper · 17. Juli um 19:11
er regiert aus dem Knast weiter - oder ihm gelingt die Flucht
 
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