Berlin (dts) - Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer erwartet einen anderen Führungsstil an der Spitze ihrer Partei. Das neue Team brauche "innere Stabilität" und "Klarheit, wohin man segelt", sagte Dreyer der RTL/n-tv-Redaktion. Sie bemängelte zudem, dass die SPD bisher zu sehr ausstrahle, ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 24. Oktober um 07:31
@5: Das ist schon richtig, dass da die Frauen mit im Duo sind, allerdings kennt die im Gegensatz zu den beiden Herren (leider) kaum jemand.
(5) Sonnenwende · 24. Oktober um 07:20
@4 Weder Walter-Borjans noch Scholz bewerben sich als Einzelkandidat. Meiner Ansicht hat das Duo Geywitz/Scholz mittlere Chancen, das Duo Esken/Walter-Borjans eher geringe. Das Duo Kampmann/Roth ist nicht zu unterschätzen und sie würden schönen frischen Wind in die SPD bringen… Meine persönlichen Favoriten.
(4) Mehlwurmle · 24. Oktober um 07:00
Mal schauen, wer in die Stichwahl kommt. Ich tippe auf Scholz und Walter-Borjans.
(3) Grizzlybaer · 23. Oktober um 13:27
Jetzt wollen wir erst mal schauen wer das Führungsduo ist!
(2) Sonnenwende · 23. Oktober um 13:10
Ich finde dass Frau Dreyer sich mißverständlich ausgedrückt hat: ich glaube, sie meinte, man könne auch zeigen, dass man in der Politik Freude am Arbeiten hat. Damit hätte sie dann aus meiner Sicht recht...
(1) AS1 · 23. Oktober um 12:58
Politik ist eine ernste Angelegenheit, allein schon aufgrund der Definition - Politik ist das, was alle angeht. Und bei den Herausforderungen, vor denen das politische System heute jeden Tag steht, ist Fröhlichkeit völlig unangebracht.
 
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