Berlin (dts) - Die kommissarische SPD-Vorsitzende und rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin, Malu Dreyer, ist davon überzeugt, dass die Sozialdemokraten auch zur nächsten Bundestagswahl einen Kanzlerkandidaten aufstellen. "Davon gehe ich aus. Wir wollen den Führungsanspruch auch in Zukunft ...

Kommentare

(7) anddie · 20. November um 07:50
Also wenn die SPD aktuell nur 37% des Koalitionsvertrages umgesetzt hat, aber die Legislaturperiode schon zu 50% vorbei ist und im letzten Jahr sowieso nur Wahlkampf gemacht wird, dann ist das wirklich eine gruselige Halbzeitbilanz.
(6) wazzor · 20. November um 06:48
Warum nicht? Die anderen 40 - 50 Parteien die auf den Wahlzettel stehen, sollten vielleicht auch einen Kanzlerkandidaten aufstellen. DIE PARTEI macht das schon seit ihrer Gründung.
(5) wimola · 20. November um 05:28
@4) Ich fürchte, da sind viele Wähler (und um die sollte es einer Partei letztlich ja gehen) nicht Deiner - löblichen - Meinung. In diesem Sinn war mein Kommentar auch gemeint. - Von sexueller Orientierung habe ich aber nicht gesprochen ..;-).
(4) LordRoscommon · 20. November um 04:07
@3: Wir müssen aufhören, Politiker an Äußerlichkeiten zu messen. Niemand will den Bundeskanzler oder de Bundeskanzlerin heiraten. Politik ist nicht Tinder. Ob ich Andrea Nahles hässich finde, ist uninteressant. Ich arbeite parteipolitisch "unter" einer Lesbe. Mich interessiert aber ihr Verstand und nicht ihre Möpse.
(3) wimola · 20. November um 03:45
Sachlich will ich mich gar nicht mehr äußern. Ein Trauerspiel. Ich denke jetzt nur noch über Äußerlichkeiten nach + da frage ich mich, ob die sich bei ihrer Kleidung für "offizielle Fotos" nicht ein wenig abstimmen könnten. Sieht doch immer aus wie in einer Klüngel-Show. Über die "Weiber" könnte ich auch herziehen. Ich sage es mal freundlich: Es gibt schon verdammt große, "starke" Frauen ... - die sich auch noch ähneln. Ohne Brille ... sehe ich da .. - wie gesagt, ich finde nichts sachliches ..
(2) LordRoscommon · 20. November um 03:38
<<Sie sei zuversichtlich, dass die SPD "mit der neuen Parteiführung zu ganz anderen Prozentzahlen kommen".>> - Mit WELCHER "neuen" Parteiführung? Scholz ist Bundesfinanzminister und Vizekanzler. Borjans kennt jeder als den NRW-Steuerhehler, der aus der Schweiz Hehlerware kauft. Die beiden Weiber kennt keiner, außer ihrer eigenen Familie. Aus diesem Quatsch wird kein Kanzler, da muss man nicht kandidieren.
(1) jub-jub · 20. November um 01:35
Selbstüberschätzung scheint in der SPD weit verbreitet zu sein.
 
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