Detmold (dpa) - Sie soll ihren schlafenden Halbbruder mit 28 Messerstichen umgebracht haben: Eine 15-Jährige aus Detmold sitzt nach dem gewaltsamen Tod des dreijährigen Jungen wegen Mordes in Untersuchungshaft. Sie habe ausgesagt, dass sie sich selbst für die Täterin halte - zugleich berufe sie ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 09. November um 07:27
Die Eltern sind ja in mehrfacher Hinsicht getroffen. Sie haben ein Kind tragisch verloren und ihre Beziehung wird das ganze eher auch nicht überstehen, wenn "dein Kind" "mein Kind" umgebracht hat.
(7) Gertrud · 08. November um 23:49
Dass es sowas gibt.
(6) povero · 08. November um 22:41
Mein Beileid den betroffenen Eltern
(5) gabrielefink · 08. November um 16:56
Mit einem Messer 28 mal auf ein dreijähriges Kind einstechen - dazu gehört eine Menge Wut! Das eine 15-jährige dazu fähig ist, macht mich sehr betroffen!
(4) Troll · 08. November um 16:47
Was heißt "im Schlaf getötet"? Hat der Junge geschlafen? Dann war es klar Mord und nicht Totschlag. War ja dann heimtückisch. Oder hat sie es schlafend gemacht? Dann hätte sie zwar keine Schuld dran, aber dann frage ich mich warum sie flüchtig war. Ich weiß jetzt auch nicht, ob sie die Wahrheit sagt, aber dieses "könnte sein, aber ich kann mich nicht erinnern" klingt doch nach der typischen Standardausrede.
(3) fuerteamigo · 08. November um 16:28
es ist immer sehr traurig so was zu lesen. Vor allem wie sich so was entwickeln kann, da muss in dieser Familie so einiges schief gegangen sein.
(2) Spock-Online · 08. November um 13:12
Verkorkst für den Rest des Lebens
(1) bobbygismo · 08. November um 08:27
den eltern ganz viel kraft