Berlin (dts) - Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, hat die geplante Abstandsregelung für Windräder verteidigt. "Man will auch natürlich auf dem Land stärker in den Wind gehen, aber da braucht man eben die Akzeptanz. Und Deswegen sind Abstandsregeln genau das ...

Kommentare

(26) wimola · 09. Dezember 2019
@25) Ich dachte auch nicht an eine Beteiligung der Anwohner, eher an einen Ausgleich für Wertminderung etc.. Wenn es keine Beeinträchtigungen gibt, dann ist doch auch alles ok. Ich kenne persönlich nur einen Fall in NF, wo ich nicht leben möchte (andere sicher auch nicht). Man sitzt am Küchentisch oder sonstwo und ständig kommt dieser Schatten, oder das Licht. So möchte Mensch einfach nicht leben. - Ja, ich bin für jede Möglichkeit alternative Energien zu nutzen, auch Windräder.
(25) Han.Scha · 09. Dezember 2019
Ich habe heute abend mit einem Windrad-Bauer gesprochen, der Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern plant und errichtet. Für ihn sind die 1.000 m Abstand überhaupt kein Problem. Eine finanzielle Beteiligung der Anwohner an den Anlagen scheidet meistens wegen der dortigen geringen Finanzkraft aus.
(24) Mehlwurmle · 09. Dezember 2019
Einen gewissen Abstand sollten die Dinger schon haben, aber in der ganzen Diskussion fehlt mir irgendwie die wissenschaftliche Grundlage.
(23) Han.Scha · 09. Dezember 2019
@21: Es scheint eine ziemlich windige Angelegenheit zu sein. Von wegen, eine kleine Turbine auf dem Bürodach. Mit großen Turbinen an der Küste könnte es funktionieren, aber dort haben wir schon Windräder, die ihren erzeugten Strom kaum loswerden können, weil die Leitungen immer noch fehlen
(22) bs-alf · 09. Dezember 2019
@17 - das diese "Abstände" für die Betroffenen falsch sind, sind wir uns doch einig - oder ? Ich habe da auch meine Zweifel, das diese Regelung noch aktuell durchsetzbar ist (für "Neubauten")
(21) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@19: Google mal nach: windation energy systems
(20) wimola · 09. Dezember 2019
@19) Vielleicht magst Du dort einmal schauen: <link> Ach so, der Trend ist halt leider so, dass die Bewohner der Konzept nicht verstehen ... zu dem ja auch die Mobilität gehört, also kostenfreies tanken eines E-Autos, kostenfreie Nutzung von Lastenrädern etc. - Es erfolgt keine Nebenkostenrechnung, .... also kann Mensch verbrauchen ohne Ende ...:(((
(19) Han.Scha · 09. Dezember 2019
@14: Es ist ja ein schönes Bildchen. Gibt es Funktionsnachweise, eventuell sogar Betriebserfahrungenb?
(18) Han.Scha · 09. Dezember 2019
@15: Gibt es Zahlen für 2017, 2018? Wie ist der Trend?
(17) Hannah · 09. Dezember 2019
Mindestabstände zu Wohnsiedlungen: 100m Kleintier-Krematorium ... 300m Steinbruch mit Sprengungen ... 500m Mülldeponie ... 700m Braunkohle-Kraftwerk ... 1000m Windkraftanlage <link> Nur mal für die Verhältnisse und "ungestörter Schlaf ist wichtig!"
(16) Alle1908 · 09. Dezember 2019
@14, @15 Genau so, eine Kombination aus beidem! Andere Arten der Wind-Energiegewinnung und kombiniert mit Solaranlagen, ggf. wie früher die autarken Blockkraftheizwerke für die Stadteile! (die sind übrigens wenn mit einem "Dieselgenerator" als Strom und Wärmelieferant auch sehr effektiv) Aber an den riesn Windrädern verdient ja die Industrie so schön! <link> oder <link>
(15) wimola · 09. Dezember 2019
@14) Guggsde auch mal <link> - Weißt Du, dass das wieder einmal an den Menschen scheitert :(. Da die Mieter jetzt keine Energiekosten mehr abgerechnet bekommen, ist der Energieverbrauch gestiegen ...
(14) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@12: Guggsde mal <link> - es gibt vieles zwischen Himmel und Erden, wovon sich DEUTSCHE Schulweisheit nicht träumen lässt.
(13) wimola · 09. Dezember 2019
2 - Es muss dafür also einen Ausgleich - welcher Form auch immer - geben. Dass Windräder momentan eine Chance sind, die man nutzen sollte, will ich gar nicht in Frage stellen. Allerdings hoffe ich sehr, dass wir bald andere Möglichkeiten finden ...
(12) wimola · 09. Dezember 2019
@11) Nein, wir lagern nicht aus bis nach Nirwana ... - aber es muss möglich sein, m.E. nachvollziehbare Bedenken (+da habe ich die Wertminderung des Eigentums nicht einmal erwähnt), auch Raum zu geben. Ich muss mir über Windräder vor meinem Haus keine Gedanken machen ;-) - eher über noch mehr Verkehr. Es wäre/ist aber unfair, dass ggf. der Großbauer eines Ortes seine Windräder irgendwelchen Ärmeren vor die Nase setzt und die letztlich allein den Preis für eine bessere Umwelt zahlen ...-2
(11) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
Ja, klar, wir halten alle Abstand von den Windrädern. Wir lagern die Dinger aus bis nach Nirwana. Erneuerbare Enerigen sind sowieso nix für Doitschland, Wir gehen den fossilen Weg bis in den Untegang - wie immer. [Wer Zynismus findet, darf ihn gern behalten.]
(10) Marc · 09. Dezember 2019
Wer mag so ein Ding schon direkt vor der Haustür haben...
(9) Han.Scha · 08. Dezember 2019
@7: Die Anlieger bzw. Betroffenen müssen wirtschaftlich beteiligt werden. Dann braucht es auch keine komplizierten Abstandsregelungen. Und in unserem GG steht auch etwas über Gemeinwohl oder so ähnlich. Hier könnte das GG einmal sinnvoll angewendet werden.
(8) Han.Scha · 08. Dezember 2019
@6: Hast du nähere Kenntnisse über die Errichtung und die Wirtschaftlichkeit von Wasserkraftwerken? Meines Wissens gibt es in Deutschland zu wenig Berge um die Wasserkraft noch mehr nutzen zu können. Das bisschen Potenzial, das wir haben, ist ausgebaut und wird genutzt. Für Flußkraftwerke können höchstens noch Staustufen in der Weser gebaut werden (teuer, viele Nachteile für das Wesertal).
(7) wimola · 08. Dezember 2019
Es ist gar keine Frage, dass die, die in der Nähe der Windräder leben erheblich beeinträchtigt werden. Ich kenne Beispiele, wo insbesondere der Lichteinfall deutlich auf das Gemüt schlägt. Alle Sekunden ist es hell, dunkel, hell, dunkel ... - das nervt. Geräusche sind da eher eine Nebensache, weil man sich daran gewöhnen kann. Die optischen Veränderungen sind da schwieriger zu händeln. - Über die Standortfragen muss also schon nachgedacht oder mit den Bewohnern andere Optionen erarbeitet werden.
(6) Tom-Cat · 08. Dezember 2019
Da ist eben Innovation gefragt. Wasserkraft ist auch ganz sauber, aber die großen Kraftwerke will doch auch fast keiner mehr (bis auf die Erzeuger wegen des großen Gewinns). Es gibt sowohl verschiedene Arten von Wasser- als auch von Windkraftwerken. Nur fällt bei den kleinere auch der Gewinn kleiner aus.
(5) Alle1908 · 08. Dezember 2019
@1 Dann wohn mal 1,001 km von einem 130 Meter hohem Windrad entfernt ( evt. im Norden davon) und geniesse den steten Lichtwechsel und bei entsprechend hartem Boden auch das unterschwellige brummen bzw. sogar vibrieren des Bodens !
(4) stphnrei · 08. Dezember 2019
frag mal einen der in der nähe eines Windrades wohnt , Lichteinfall und Geräusche mal nachfragen , da sind selbst 1 km manchmal noch zu wenig ,
(3) Han.Scha · 08. Dezember 2019
Wer lässt solche Leute in verantwortungsvolle Positionen? Gibt es keine geeigneten? Man denke nur an die Entscheidungen des Herrn Dobrindt als Verkehrsminister.
(2) Nachtfalke1948 · 08. Dezember 2019
"Man will auch natürlich auf dem Land stärker in den Wind gehen," Bei dieser Aussage habe ich den Eindruck, daß es wirklich besser wäre, von diesem "Politiker" Abstand zu halten. Wahrscheinlich hat er zu nahe an einem Windrad gestanden.
(1) storabird · 08. Dezember 2019
Aber 1 Km ist übertrieben.
 
Diese Woche
23.01.2020(Heute)
22.01.2020(Gestern)
21.01.2020(Di)
20.01.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News