Berlin (dpa) - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat zentrale Forderungen des SPD-Parteitags als «Linksträumereien» zurückgewiesen. Er habe verstanden, dass es einen Gesprächswunsch gebe, «und in einer Koalition gehören natürlich Gespräche zum Alltäglichen», sagte Dobrindt in der ARD. Aber ...

Kommentare

(5) Marc · 09. Dezember 2019
CSU und linke SPD passen ja auch so gar nicht...
(4) LordRoscommon · 08. Dezember 2019
Kann dem Dobby bitte mal jemand ne Socke schenken? @3: Naja, er ist ja durch die Englischprüfung gefallen wie Oettinger <link> Da könnte also noch ne Karriere als EU-Kommissar drin sein - jedenfalls bei der CSU.
(3) AS1 · 08. Dezember 2019
@2 Seinen Hauptjob hat er doch schon lange verloren. CSU-Landesgruppenchef war doch nur sowas wie eine Ruhestandsregelung für den Ex-Verkehrsminister.
(2) HerrLehmann · 08. Dezember 2019
Dobrindt? Der Dobrindt, der bislang überhaupt nichts auf die Kette bekommen hat, schwafelt nun von "Linksträumereien" der Opposition? Angst, seinen Job zu verlieren?
(1) Blade · 08. Dezember 2019
Was sagt eigentlich Trump dazu? :D
 
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