Berlin (dts) - Wohlhabende Bürger könnten jedes Jahr mit 20 bis 25 Milliarden Euro zusätzlich belastet werden, ohne dass dies die deutsche Wirtschaft schwächen würde. Das sagte Stefan Bach, Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), dem "Spiegel". Die Summe könnte je zur ...

Kommentare

(3) AS1 · 03. April um 18:42
@2 Wieso "unsägliche Hedgefonds"? Das ist eine mögliche Strategie, um den Anlegern auch jetzt Renditen zu bieten. Kann allerdings auch böse in die Hose gehen, wenn sich der Aktienmarkt vor Fälligkeit der Leerverkäufe sich stabilisiert. Dann drohen Millardenverluste, Und um auf den eingestellten Link einzugehen: ausgerechnet gegen SAP zu wetten, ist keine erfolgversprechende Strategie.
(2) Muschel · 03. April um 18:38
@1 Da will sich wohl jemand beliebt machen. Das wird niemals kommen, obwohl es notwendig wäre. Und auch nicht nach der Krise, siehe die unsäglichen Hedgefonds, die gerade jetzt wieder Hochkonjunktur haben. <link> Ich könnte noch mehr Links einstellen, ich nehme jetzt mal diesen.
(1) wazzor · 03. April um 18:21
Könnte man, wird aber nicht kommen. Wenn das kommt bleiben halt die Parteispenden für die Parteien aus, die das unterstützen. Durch den Mitgliederschwund in den meisten Parteien sind sie aber darauf angewiesen. Außerdem vergeben diese 5% die lukrativen Jobs in der Wirtschaft.
 
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