Berlin (dpa) - Das Klimapaket der Bundesregierung belastet einer Studie von Wirtschaftsforschern zufolge vor allem private Haushalte mit niedrigen Einkommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vorgelegte Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Der geplante CO2-Preis ...

Kommentare

(12) Emelyberti · 17. Oktober um 17:14
Wenn ich mich richtig erinnere hat der Herr Altmeier beim Klimapaket das finanzielle auf den Weg gebracht und da waren die privaten Haushalte schon aussen vor.Allerdings wird den Pendlern auch Sand in die Augen gestreut,die haben auch nicht viel davon.Wir werden so was von dumm verkauft und mit Recht sagt jeder,das ist eine Mogelpackung.Die Herren sind von ihrem Mist nur selbst überzeugt,es ist einfach nur lächerlich und macht für mich keinen sympatischer.
(11) 17August · 17. Oktober um 17:06
gans simpel: Wer wohnt an der Autobahn? Der Millionär oder der Malocher?
(10) 17August · 17. Oktober um 17:03
wollt Ihr ernsthaft bestreiten, dass, um so präkerer die Lebensverhältnisse sind, um so stärker die Auswirkungen ökologischer Massnahmen sind?
(9) Emelyberti · 17. Oktober um 16:59
@5 Überarbeite deinen Kommentar mal,das ist nämlich Bullshit.So stimmt es nicht.Die schlechte Luft ist in Ballungsgebieten und Städten am höchsten,das hat mit arm oder reich nix zu tun.
(8) gabrielefink · 17. Oktober um 16:53
@5 Zitat:"Es sind die Armen, die in den versifften Gegenden wohnen, deren Luft usw. ... sich bessert. ... Umweltpolitik ist in erster Linie Sozialpolitik!" - Ist das dein Ernst?
(7) 17August · 17. Oktober um 16:49
@6, so ist und war das nicht gemeint und das weißt du auch
(6) ircrixx · 17. Oktober um 16:47
@5: Fabelhaftes Resümee! Zum Glück gibts es nicht so viele Milliardäre in D, sonst wüsste man nicht, woher man all das Mitleid nehmen sollte, das sie klimamäßig verdienen.
(5) 17August · 17. Oktober um 16:45
Das wird prozentual auch im Moment so sein (leider); die Armen profitieren von einer gesünderen Umgebung am Meisten! Es sind die Armen, die in den versifften Gegenden wohnen, deren Luft usw. ... sich bessert. Der Millionär in seiner Villa merkt von einer (z.B.) Luftverbesserung nichts (denn die war schon immer gut). Umweltpolitik ist in erster Linie Sozialpolitik!
(4) gabrielefink · 17. Oktober um 16:37
Zitat: "DIW: Klimapaket belastet vor allem Haushalte mit wenig Geld" - Das hat die Bevölkerung schon längst auch ohne Wirtschaftsforscher erkannt! ;o)
(3) Pusigren · 17. Oktober um 14:38
Und die SPD hat diesen Unsinn mit verzapft, der ihr eigentliches Klientel am meisten trifft. Von Wegen Rückbesinnung auf die alten und ureigenen Werte: Der Verkauf der eigenen Interessen, nur um an der Macht zu bleiben, geht nahtlos weiter, und die SPD schnallt noch nicht einmal, dass ihre (ehemaligen) Wähler das bemerken und abstrafen. Was bringt da ein neues Vorsitz-Duo, wenn man die Wähler so verkauft?
(2) ircrixx · 17. Oktober um 14:23
Das ist doch gewollte Politik. Es geht schlicht und einfach darum, einen gewissen Prozentsatz der Gesellschaft ins Prekariat zu treiben (und möglichst in dieser Parallelgesellschaft, förmlich im Ghetto, zu belassen).
(1) Gertrud · 17. Oktober um 13:58
Ablass wie bei Tetzel.
 
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