Berlin (dts) - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält nichts davon, die Finanzlage des neuen Hauptstadtflughafens BER zu überdramatisieren. "Es ist nicht überraschend, dass in einer so tiefen wirtschaftlichen Krise der Flughafen BER Verluste ...

Kommentare

(6) Volker40 · 31. Oktober um 13:07
Zukunft als was?? Beweis für Murks?
(5) Honoria1 · 31. Oktober um 11:47
totale Geldverschwendung !!!
(4) Grizzlybaer · 31. Oktober um 11:06
@2 Vor der Pandemie glaubte man, dass er zu klein wäre. Das wird sich aber auf Jahre hinaus geändert haben. @3 Es ist zu bezweifeln, ob der BER sich irgendwann rentiert.
(3) cherry · 31. Oktober um 10:59
Der BER hat dreimal so viel gekostet wie geplant. Und der Steuerzahler muß sich in der nächsten Zeit auf weitere Milliarden einrichten. Von bis zu 10 ist die Rede. Der Airport ist schon bei der Eröffnung ein Sanierungskandidat.
(2) Thorsten0709 · 31. Oktober um 10:49
Hat man nicht schon öfter über den BER gesagt, er wäre von den Kapazitäten zu klein?
(1) ticktack · 31. Oktober um 10:43
Zukunftsfähigkeit? Ich halte das ganze Berlin mit seinen Verstrickungen, seinem Gejammer in Verbindung mit Größenwahn, diesen ganzen tragischen Moloch für nicht zukunftsfähig.
 
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