Berlin (dts) - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert angesichts der schwierigen Lage vieler Einzelhandelsbetriebe eine Lockerung der Ladenöffnungszeiten. "Eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist dringend geboten, damit der ...

Kommentare

(24) Sonnenwende · 19. Juni um 20:41
@23 je nachdem von welchem Standpunkt aus man es sieht, hat Bayern ja wieder ne Extrawurst gebraten… Wenn alle anderen Bundesländer mittlerweile eigene Ladenschlussgesetze haben… dann hat der, der keine Extrawurst brät unter all den gebratenen Extrawürsten dann doch die Extrawurst...;) Extrawurstphilosophie sozusagen...
(23) LordRoscommon · 19. Juni um 20:27
@22: Aber das Bayern ausgerechnet in diesem Punkt mal keine Extrawurst gebraten haben will, darf schon verwundern.
(22) thrasea · 19. Juni um 20:17
@21 Naja, die FDP als kleine Oppositionspartei hatte da keine Chance...
(21) Sonnenwende · 19. Juni um 20:14
@20 Dazu habe ich auch nichts gefunden, aber es wurde sogar "schon" (nach 13 Jahren, aha) versucht das zu ändern <link>
(20) thrasea · 19. Juni um 20:09
@18 Im Rahmen der Föderalismusreform 2006 haben die Länder die alleinige Gesetzgebungskompetenz für das Ladenschlussrecht erhalten. Deswegen ist die Gesetzgebung von Bund und Ländern hier nicht konkurrierend, deswegen schlägt Bundesrecht hier nicht Landesrecht. Die Frage ist, warum Bayern im Gegensatz zu allen anderen Ländern kein eigenes Gesetz erlassen hat? @19 In MV dürfen die Läden von Montag 0 bis Samstag 22 Uhr durchgehend geöffnet haben. Offensichtlich wäre das aber nicht wirtschaftlich.
(19) Sonnenwende · 19. Juni um 19:59
@18 Danke. Da ich mittlerweile wieder seit 2009 in Bayern lebe und vorher in M-V die Läden auch um 20 Uhr zumachten habe ich ehrlich gesagt bisher nicht darüber nachgedacht.
(18) LordRoscommon · 19. Juni um 19:46
@16: Das ist echt kompliziert. Das Bundesladenschlussgesetz sagt: ab 20 Uhr zu. Daran hält sich Bayern. In Niedersachsen - hab ich gerade gesehen - dürften Läden sogar bis 24 Uhr öffnen. ich finde das höchst merkwürdig. Ein Bundesgesetz ist ein Bundesgesetz, und Bundesrecht bricht Landesrecht. Wer soll denn da noch durchsteigen?
(17) Sonnenwende · 19. Juni um 18:46
Und was deinen von mir in (11) angesprochenen unfreundlichen Ton anbetrifft – da spricht dein Kommentar @15 ja Bände…
(16) Sonnenwende · 19. Juni um 18:44
@15 Zitat "Ich habe nur darauf hingewiesen das einige Läden bis 22 Uhr auf haben." Tatsächlich? Ich zitiere dich mal aus deinem Kommentar (3): "gibt genug Läden die bis 22 Uhr auf haben und das sogar Samstags." und ich betone nochmals: ich würde es sehr begrüßen, wenn die Läden länger als bis 20:00 Uhr aufhaben, das dürfen sie hier bei uns nämlich nicht, und zwar gar keiner außer Tankstellen. Den Ladenbesitzern die Öffnungszeiten frei zu überlassen und nicht weiter einzuschränken befürworte ich.
(15) Elegandina · 19. Juni um 15:20
@11 die Frage ist wer hier so einen Ton drauf hat? Ich habe nur darauf hingewiesen das einige Läden bis 22 Uhr auf haben. Ich war weder beleidigend noch sonst etwas. Nur weil dir die Hitze zu Kopf steigt oder du von dir auf andere schließt, solltest du vielleicht mal einen Gang zurück schalten.
(14) LordRoscommon · 19. Juni um 14:39
@11: Stimmt, Ladenöffnungszeiten sind ja Ländersache. In Niedersachsen darf Mo bis Sa von 6 bis 22 Uhr geöffnet sein - Torismusgebiete und große Bahnhöfe ausgenommen. Unsere Innenstadt öffnet morgens zwischen 9 und 10, aber um 19 Uhr klappen die Gehwege hoch, weil danach kein Bus mehr fährt, Samstag sogar schon um 14 Uhr.
(13) thrasea · 19. Juni um 14:38
@11 Das war mir bisher auch nicht bekannt. Warum geben sich die Bayern mit 20 Uhr zufrieden?
(12) Sonnenwende · 19. Juni um 14:28
(2) und den Rest des Tages geschlossen haben wenn man das möchte. Was hier gefordert wird, ist doch nur mehr Freiheit für die Händler, ohne zusätzliche Verpflichtungen. Aber schon geht das Gemecker wieder los…Unfassbar.
(11) Sonnenwende · 19. Juni um 14:27
@3 Aja, gibt es die? In Bayern jedenfalls nicht, da müssen alle Geschäfte um spätestens 20:00 Uhr schließen. Also informier dich zukünftig bitte besser, bevor du in so einem Ton antwortest und dann auch noch auf Basis unzureichender Infos. Zu deinen Kommentaren (4) und (5): was ist denn dagegen einzuwenden, die Laden-Öffnungszeiten freier zu gestalten? Es ist ja niemand verpflichtet zu jeder Uhrzeit auf zu haben. Man kann auch zwischen zwölf und 14:00 Uhr aufmachen --> (2)
(10) Elegandina · 19. Juni um 13:24
@9 und wer da noch schnell kurz vor Ladenschluss noch einkaufen musste, weil er was vergessen hatte. Waren nicht die Berufstätigen. Ich finde die Ladenöffnungszeiten bis 22 Uhr vollkommen ausreichend.
(9) wazzor · 19. Juni um 12:50
Ist ein Wunder das wir damals alle nicht verhungert oder nackt durch die Straße gehen mussten, damals als die Geschäfte nur bis 18:30 Uhr offen hatten und Samstags nur bis 14 Uhr (wenn kein langer Samstag war). Schon vor dem Onlinehandel begann der Abstieg der Innenstädte, als die Ladenöffnungen erweitert wurden. Kleinere Einzelhändler konnten nicht länger offen halten und so nicht mit den Ketten und größeren Warenhäuser mithalten. Der Onlinehandel hat nur den Rest besorgt.
(8) LordRoscommon · 19. Juni um 12:08
Wer von den lokalen Geschäften ist denn relativ gut durch Lockdown etc. gekommen? Das waren die Essensbringdienste. Wer online bei einem Laden weit weg bestellt, ist auf Paketdienste angewiesen, die für die Lieferung viel zu viel Zeit brauchen. Unnötige Rücksendung, weil man erst beim Erhalt der Ware merkt, dass man die falsche Wahl getroffen hat, kanns auch nicht sein.
(7) Chris1986 · 19. Juni um 11:14
@4 Nur weil man Sonntags oder Nachts dann öffnen dürfte, wird das ja nicht jeder tun.
(6) Wasweissdennich · 19. Juni um 10:23
von mir aus könnten alle Läden schließen und ich kaufe dann alles 24/7 Online
(5) Elegandina · 19. Juni um 10:12
darauf verzichten oder im Internet bestellen. Ist mir schon passiert und dem Händler war es nicht möglich mir den Artikel zu besorgen. Was sehr schade war, denn ich kaufe bestimmte Dinge einfach lieber im Stationären Handel. Alleine wegen der Beratung.
(4) Elegandina · 19. Juni um 10:10
Schöner Vorschlag. Nur wird nicht mehr Geld aus gegeben, nur umverteilt. Lohnt es sich nicht für alle Händler. Ich glaube nicht das jemand Nachts oder Sonntags z.b. Matrazen kauft. Es wird auch nicht mehr Personal eingestellt oder nachts und am Sonntag mehr bezahlt. Ich glaube eher die Leute werden durch die Läden gehen und ein Großteil dann im Internet bestellen. Außerdem gibt es noch ein anderes Problem, wenn ich in den Laden gehe und xy suche und es nicht bekomme, bleibt mir nur, entweder
(3) Elegandina · 19. Juni um 10:07
@2 gibt genug Läden die bis 22 Uhr auf haben und das sogar Samstags.
(2) Sonnenwende · 19. Juni um 09:55
Also ich würde eher stationär einkaufen, wenn ich auch nach 20 Uhr und Sonntags einkaufen könnte.
(1) der_amboss · 19. Juni um 09:36
Da hat man die alten Vorschläge mal wieder aus der Schublade geholt. Das der online-Handel den stationären Handel verdrängt, war doch schon vorher so. Corona hat das nur beschleunigt. Ist nicht mehr umkehrbar. Leider?
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News