Berlin (dts) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Strompreis im Rahmen des Klimapakets durch eine Senkung der EEG-Umlage spürbarer zu senken als bisher geplant. "Neun von zehn Unternehmen unterstützen grundsätzlich zusätzliche ...

Kommentare

(12) 17August · 16. Oktober um 11:03
Schade, hier heißt nicht zuhören können = nichts lernen können.
(11) Folkman · 16. Oktober um 10:52
@10: Jeder, der ein Auto besitzt, zahlt drauf, nur brauchen eben auch Menschen, die wenig verdienen, meistens ein Auto. Und so bleibt es dabei, dass der, der weiter fährt, meist auch entsprechend verdient und mit der Erhöhung der Pauschale zumindest mehr zurückbekommt als jetzt...
(10) Saxone · 16. Oktober um 10:35
@9 Wer mit dem eigenen Auto fährt, zahlt immer drauf. Da profitiert niemand, wie es der von dir verlinkte Artikel suggeriert. Das heißt dann, wer besonders weit wohnt, zahlt besonders viel drauf. Da ändert auch die Erhöhung der Pendlerpauschale nichts. Kannst ja mal selber rechnen.
(9) Folkman · 16. Oktober um 09:18
@6: Wer weite(re) Strecken pendelt, verdient idR ganz gut, und wenn man nun die Pendlerpauschale ab dem 21 km erhöht, haben diese Menschen letztlich mehr in der Tasche. Ist das so schwer zu verstehen? <link>  - Zitat: "Das Signal wird dadurch nur noch fataler: Wer besonders weit von seinem Arbeitsplatz entfernt wohnt und besonders viel mit dem Auto fährt, profitiert am meisten."
(8) Joywalle · 16. Oktober um 08:48
@6 ich bin zwar nicht @4 aber das ist doch relativ einfach. Ein Geringverdiener mit z.B. 1500 € netto kann es sich vermutlich nicht leisten, einen Arbeitsweg von 50 km zu haben, bei dem er circa 215 € Spritkosten im Monat hat, egal ober ab dem 21 km 30 oder 35 Cent km-Pauschale angesetzt werden, denn der Rückfluss aus den Werbungskosten ist nur ein Bruchteil der Aufwendungen für den Arbeitsweg.
(7) cv-diefenbach · 16. Oktober um 08:46
"Die Umlage zur Deckung der Kosten des nach dem EEG vergüteten Stroms soll ab 2021 in einem ersten Schritt um 0,25 Cent pro Kilowattstunde gesenkt werden und dann weiter verringert werden." (unverbindl. Absichtserklärung der CDU/CSU,SPD-Gro Ko) <link>
(6) Saxone · 16. Oktober um 08:43
@4 Kannst du belegen, dass Normal- und Besserverdiener durch die Pendlerpauschale profitieren werden? Meine eigenen Berechnungen ergeben das genaue Gegenteil.
(5) Joywalle · 16. Oktober um 08:14
Und um dem noch die Krone aufzusetzen, wird die Pendlerpauschale nur für diejenigen erhöht, die mehr als 20 km zur Arbeit fahren, alshätten all diejenigen, die einen Kilometer weniger zur Arbeit haben, für diese Kilometer weniger Aufwand. Bekloppter geht es nicht mehr.
(4) Folkman · 16. Oktober um 08:05
Leider ist das gesamte Klimapaket der Bundesregierung weder sonderlich zielführend noch wirklich sozial ausgestaltet wurden, so dass arme Menschen und Geringverdiener die Auswirkungen am schmerzhaftesten in ihrem Geldbeutel spüren werden, während viele Normal- und Besserverdiener - siehe Erhöhung der Pendlerpauschale - sogar profitieren. Muss man sich da über die grassierende Unzufriedenheit mit der Politik noch wundern?
(3) diddll · 16. Oktober um 07:52
die stromkonzerne sind wie der staat die können nicht mit geld umgehen.
(2) Joywalle · 16. Oktober um 07:51
@1 genau so sieht es aus. Dass die Stromkonzerne mit der Politik gemeinsame Sache machen, das dürfte jeder wissen. Es geht denen werder um Klima noch um die Kunden. Es geht denen ausschließlich darum, an die Kohle der Bürger zu kommen, sonst nix. Und der Staat gibt sowieso nix her, was er in den Händen hat.
(1) diddll · 16. Oktober um 07:46
ist doch ganz einfach weg mit der eeg. die eeg ist für mich ein freifahrtsschein für stromkosten erhöhungen und nichts anderes.
 
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