Berlin (dpa) - Vor dem Vermittlungsausschuss zum Klimapaket hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag eine deutliche Senkung der Stromkosten gefordert. Der Verband verlangt bis 2030 die Abschaffung der EEG-Umlage zur Förderung des Öko-Stroms. Das berichtet die «Welt am Sonntag» unter Berufung ...

Kommentare

(8) flapper · 08. Dezember 2019
@7 auch im Endpreis bleibe ich deutlich unter 30 Cent - aber egal
(7) Joywalle · 08. Dezember 2019
@6 Die monatliche Grundgebühr musst Du aber mit berücksichtigen, die differiert je nach Anbieter auch extrem.
(6) flapper · 08. Dezember 2019
bei meinem Stadtwerk zahle ich unter 22 Cent pro kW @5
(5) Joywalle · 08. Dezember 2019
Im Moment noch bis April bei eprimo, ab dann bei SWM. Das kannst Du aber nicht verallgemeinern, musst tatsächlich gucken, was an Deinem Standort das günstigste ist.
(4) flapper · 08. Dezember 2019
@2 bei welchem Anbieter bist du denn
(3) Joywalle · 08. Dezember 2019
...man lediglich eine geringfügige Schadensbegrenzung betreiben, mehr aber nicht.
(2) Joywalle · 08. Dezember 2019
@1 Eine Senkung der Abgaben an den Staat beim Strom ist für den Bürger längst überfällig. Die Strompreise sind seit 20 Jahren extrem stärker gestiegen als die Einkünfte des "normalen" Bürgers. Inzwischen über 30 Cent je kWh angekommen, sind die Strompreise neben Mietpreisen aus meiner Sicht eine der Hauptursachen für zunehmendes Armutsrisiko eines Großteils unserer Bevölkerung. Selbst durch den jährlichen Wechsel des Stromanbieter, das mache ich tatsächlich seit vielen Jahren regelmäßig, kann...
(1) LordRoscommon · 08. Dezember 2019
Was soll das jammerige Dummgeschwätz? Unternehmen zahlen sowieso nur halbsoviel wie wir Bürger, denn wir Bürger können keinen einzigen Cent unserer Stromkosten beim Finanzamt geltend machen, Unternehmen dagegen jeden Cent einzeln.
 
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