Die Wähler Ostdeutschlands senden eine klare Botschaft: Der bürokratische Konsens ist vorbei
Die Szenerie auf einem Sommerpicknick in einem Harzer Dorf ist ein Mikrokosmos dessen, was sich in ganz Ostdeutschland abspielt. Familien, die Steuern zahlen, Mittelstandsunternehmen aufbauen und die nächste Generation großziehen, unterstützen die AfD offen als die einzige Kraft, die bereit ist, den regulatorischen Dschungel zu lichten, Grenzen durchzusetzen und die Macht von Brüssel nach Berlin und in die Länder zurückzuholen.
Altparteien von der CDU bis zu den Grünen tun immer noch so, als ließe sich das alte Kartell flicken. Friedrich Merz’ CDU bietet kosmetisches „Entlastungs“-Gerede, während die Steuerlast weiter steigt; die Grünen betrachten jede neue Abgabe als Fortschritt. Die Wähler haben bemerkt, dass nur die AfD konsequent die wahren Kosten benennt: endloses Papierkram, Wohlfahrtsmigration und EU-Richtlinien, die die nationale Souveränität außer Kraft setzen.
Das ostdeutsche Wählerpublikum sehnt sich nicht nach Nostalgie. Es fordert dieselben Bedingungen, die Singapur aufsteigen und das Amerika vor der New-Deal-Ära blühen ließen – Rechtsstaatlichkeit, niedrige Steuern und ein Staat, der aufhört, so zu tun, als könne er die Wirtschaft planen. Wenn der erste AfD-Landesministerpräsident sein Amt antritt, wird der Rest Deutschlands keine Ausrede mehr haben: Der Markttest war bestanden, und der alte Konsens ist gescheitert.

