Washington (dpa) - Die Flagge über dem Weißen Haus weht in der kalten Winterluft auf halbmast, auf der Südseite des Gebäudes erinnern Hunderte Kerzen an die unzähligen Corona-Toten in den USA. Präsident Joe Biden, First Lady Jill Biden, Vizepräsidentin Kamala Harris und ihr Mann Douglas Emhoff ...

Kommentare

(17) LordRoscommon · 24. Februar um 18:14
@16: ich fürchte, da nimmt nix ab <link> Nur in (West-)Europa bekriegt man sich nicht mehr militärisch. Ein Vorteil der EU.
(16) 1excalibur1 · 24. Februar um 18:06
@15 echt traurig für die Zivilgeschaft in allen Ländern. Zum Glück haben Kriege nach dem 2. Weltkrieg weltweit abgenommen. Im Mittelalter haben sich die Menschen andauernd bekriegt und zerfleischt.
(15) O.Ton · 24. Februar um 18:02
@14 Das war ja das irrsinnigste: Ohne Chancen voll rücksichtslos und hartnäckig weiterkämpfen. Die meisten deutsche Opfer und Verwüstungen kamen 1944 - 45.
(14) 1excalibur1 · 24. Februar um 17:35
@13 Deutschland hat auch erst Kapituliert, nachdem die Sowjets in Berlin waren.
(13) O.Ton · 24. Februar um 17:33
@12 Japan wollte auch nach dem ersten A-Bombenschlag nicht aufgeben. Vllt waren die A-Bomben nicht unerlässlich, aber das ist unnütz zu streiten. Wir wissen nicht, wie es alles war, genauso wie die Machtleute damals wussten nicht alles. Jedenfalls Japan hat danach schnell kapituliert und Krieg war aus vorbei.
(12) 1excalibur1 · 24. Februar um 16:54
@11 Ich streite gar nicht die Verbrechen der Japaner im zweiten Weltkrieg ab. Aber die Amerikaner waren 2 Atombomben gegen ein nicht Atomares Land abgeworden. Das hätte auch Deutschland passieren können. Klar war Hirtler böse. Aber 2 Atombomben über Deutschland abzuwerfen, massiv die Zivilbevölkerung zu massakrieren ist ziemlich böse. Eigentlich ein Kriegsverbrechen. Assad in Syrien kommt mit Giftgas und die USA mit der Atombombe.
(11) O.Ton · 24. Februar um 16:49
@10 Frag mal Chinesen oder Koreaner usw. wegen die Opferrolle bzw. Kriegsverbrechen. Oder die von Japaner genommene Kriegsgefangene.
(10) 1excalibur1 · 24. Februar um 16:26
@9 Das mit Großbritaanien gebe ich dir Recht. Da hatte die USA jedoch nicht die heute Form und bestand als 13 Kalonien, welche sich zusammenschlossen. Pearl Harbor war zwar ein Marinestützpunkt jedoch bis 1959 nicht mal ein echter Bundesstaat der USA.auf den US-Flottenstützpunkt Pearl Harbor am 07. Dezember 1941 verloren insgesamt 2.403 US-Staatsangehörige ihr Leben. Bei den 2 Atom-Bomen in Japan starben 200.000 sofort und zahlreiche an folgeschäden. Viele blieben ihr leben lang behindert.
(9) O.Ton · 24. Februar um 15:32
@7 "Das mit Großbritannien war vor der Gründung der USA." Nein! Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg 1775 - 1783. (USA ist gegründet 1776) UND: Britisch-Amerikanischer Krieg 1812. (Das letzte mal als Congress-Haus wurde angegriffen, bevor der Trump-Pöbel im Januar 2021.) "Pearl Harbor war lediglich eine Insel" Eigentlich grosser Marinenstützpunkt in Hawaii-Inseln. Und es passierte danach auch jede Menge anderes als "2 A-bombe", nämlich der Pazifikkrieg 1941 - 45. Sollst deine Fakten prüfen.
(8) LordRoscommon · 24. Februar um 00:48
@4: Das kommt davon, wenn man "Agent Orange" im eigenen Land einsetzt - und auch noch an der Spitze des Landes <link> Die allermeisten Coronatoten hat Biden ja von Trump "geerbt".
(7) 1excalibur1 · 24. Februar um 00:24
@7 Das mit Großbritannien war vor der Gründung der USA. Pearl Harbor war lediglich eine Insel im Pazifik, wo kaum Zivilisten starben im vgl zu den 2 Atombomben in Japan. 911 waren irgendwelche staatenlosen Terroristen vorallem Saudis. Bis heute wurde es nicht vollständig aufgeklärt. Dies hatte die Kriege im Irak und Afghanistan zur Folge. Von bin laden fehlt jede spur angeblich ermordet und im meer versenkt.
(6) O.Ton · 23. Februar um 20:15
@1 "Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen." Moment. Die USA wurde mehrmals angegriffen von Grossbritannien vor etwa 200+ Jahren. Dezember 1941 schwerst angegriffen von Japan in Hawaii. Und 11.9.2001 massiv angegriffen von einer Extremistengruppe, wenn auch nicht von einem Staat.
(5) Pontius · 23. Februar um 19:21
@4 Weltwirtschaftsmacht oder Militärmacht hat doch nichts mit Corona zu tun...
(4) sonic7 · 23. Februar um 15:47
Die USA mit so vielen Opfern. Das ist mir unbegreiflich, bei dem Anspruch den sie als Weltmacht No.1 haben!
(3) Grizzlybaer · 23. Februar um 11:23
Leider habe alle "großen Länder" im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Kriege geführt. Da braucht man nicht auf ein Land verweisen. Vor allem wir sollten uns mit Anschuldigungen sehr zurück halten.
(2) cerbarus · 23. Februar um 07:38
Auch wen ich den Corona Umgang Bidens besser finde als den seines Vorgängers, zu seinem Satz: "...«Das sind mehr Amerikaner, die in einem Jahr der Pandemie gestorben sind als im Ersten Weltkrieg, dem Zweiten Weltkrieg und dem Vietnamkrieg zusammengenommen»..." kann ich nur sagen: Ja, denn ihr habt es immer geschafft, Krieg zu führen oder mit zu mischen ohne dass es Euer Land selber betroffen hat. Vietnam sieht das sicher anders mit 35 Corv-19 Toten laut WHO bis Dez und min. 1,2 Mio Kriegstote.
(1) 1excalibur1 · 23. Februar um 07:30
USA sollte nicht den Coronatoten gedenken, sondern den Opfern der zahlreichen durch die USA geführten Kriege. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben in 231 Jahren seit ihrer Gründung, insgesamt 219x selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung an Terroranschlägen, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines anderen Staates. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen.
 
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