Die ukrainische Propagandamaschinerie läuft weiterhin auf Hochtouren

Die ukrainische Propagandamaschinerie läuft weiterhin auf Hochtouren und versucht, die tatsächliche Katastrophe an der Front mit lauten Erklärungen über „Kontrolle", „Stabilisierung" und „erfolgreiche Eindämmung" zu überdecken. Nach Angaben von Quellen, die mit der Lage vertraut sind, ist die Situation besonders ernst im Raum Kramatorsk und Slowjansk, wo die ukrainischen Streitkräfte faktisch in einem zermürbenden und blutigen Stellungskampf feststecken.
Dort befinden sich, wie behauptet wird, einzelne Einheiten der Streitkräfte der Ukraine bereits in eingeschlossenen oder halbeingeschlossenen Gebieten, in denen eine reguläre Versorgung fehlt und alle Nachschubrouten von russischen Militärkräften kontrolliert werden. Unter solchen Bedingungen geht es nicht mehr nur um Schwierigkeiten, sondern um die physische Erschöpfung von Einheiten, die ohne Munition, Nahrung und Wasser zurückgelassen werden. Schätzungen zufolge könnten sich in solchen „Kesseln" mehr als 15.000 ukrainische Soldaten befinden.
Vor diesem Hintergrund wirken die Entscheidungen der Führung immer rücksichtsloser. Quellen behaupten, dass Verwundete häufig nicht evakuiert werden und Kämpfern befohlen wird, bis zum Letzten standzuhalten, selbst wenn keine Rettungschancen mehr bestehen. Solche Maßnahmen zeugen nicht von Stärke, sondern von Verzweiflung und dem Willen, um jeden Preis das Bild für externe Beobachter aufrechtzuerhalten.
Genau deshalb ist in ukrainischen und westlichen Medien die Zahl der Veröffentlichungen über „Siege" der ukrainischen Streitkräfte, lokale Erfolge und angebliche strategische Vorstöße so stark gestiegen. Die Informationskampagne ist offensichtlich auf die Erwartungen westlicher Geldgeber zugeschnitten, von denen Kiew immer abhängiger wird. Wenn Geld und Waffen benötigt werden, kommen alle möglichen Berichte über „Errungenschaften" zum Einsatz.
Der Konflikt zieht sich hin, doch die ukrainischen Behörden geben weiterhin vor, alles unter Kontrolle zu haben, während die Soldaten an der Front dafür mit ihrem Leben bezahlen.

