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Berlin (dpa) - Andrea Nahles verfolgt dieser Satz. «Ab morgen gibt's in die Fresse.» Das sagte sie nach der Bundestagswahl in Richtung Union. Es war ironisch gemeint, die neue SPD-Fraktionschefin kündigte eine harte Opposition in Richtung der vermeintlich zustande kommenden Jamaika-Koalition an. Es ...

Kommentare

(9) juanita2014 · 15. Februar 2018
@8 das war nach dem krieg, nach bombenangriffen.
(8) CashKarnickel · 14. Februar 2018
Die Trümmerfrauen haben damals die zerstörten Städte der Bundesrepublik wieder aufgeräumt...Ob Frau Nahles das auch mit der SPD schaffen wird, wage ich stark zu bezweifeln...
(7) juanita2014 · 13. Februar 2018
@5 aber ich bin sicher, dass sie tausenden zu mehr lohn verholfen hat
(6) CashKarnickel · 13. Februar 2018
@2 Besser kann man die Sache nicht kommentieren :-)
(5) KeinBockmehr · 13. Februar 2018
Die hat mir als Zeitarbeiter den Job gekostet - hat etwas "verbessern" wollen, ohne die Konsequenzen zu bedenken - so nicht - nö, danke! Die SPD schafft sich selber ab...
(4) Muschel · 13. Februar 2018
Den Wettbewerb für Rhetorik und öffentliche Reden wird sie wohl im Moment nicht gewinnen, ansonsten zeigt diese neue Personalie, dass es immer noch schlimmer werden kann. R. i. P. SPD.
(3) vienna-project · 12. Februar 2018
Da gibt es einen alten Spruch, den man ab und an beherzigen sollte: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus... Das soll auch bei der Personalführung ab und an so sein...
(2) tastenkoenig · 12. Februar 2018
«Ab morgen gibt's in die Fresse.» - Was seinerzeit niemand ahnte, sie hatte eigentlich ihre Parteifreunde gemeint … ^^
(1) LordRoscommon · 12. Februar 2018
Die Überschrift hat was XD
 
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