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Berlin (dpa) - Andrea Nahles verfolgt dieser Satz. «Ab morgen gibt's in die Fresse.» Das sagte sie nach der Bundestagswahl in Richtung Union. Es war ironisch gemeint, die neue SPD-Fraktionschefin kündigte eine harte Opposition in Richtung der vermeintlich zustande kommenden Jamaika-Koalition an. Es ...

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(9) juanita2014 · 15. Februar um 12:40
@8 das war nach dem krieg, nach bombenangriffen.
(8) CashKarnickel · 14. Februar um 11:24
Die Trümmerfrauen haben damals die zerstörten Städte der Bundesrepublik wieder aufgeräumt...Ob Frau Nahles das auch mit der SPD schaffen wird, wage ich stark zu bezweifeln...
(7) juanita2014 · 13. Februar um 18:15
@5 aber ich bin sicher, dass sie tausenden zu mehr lohn verholfen hat
(6) CashKarnickel · 13. Februar um 11:12
@2 Besser kann man die Sache nicht kommentieren :-)
(5) KeinBockmehr · 13. Februar um 11:10
Die hat mir als Zeitarbeiter den Job gekostet - hat etwas "verbessern" wollen, ohne die Konsequenzen zu bedenken - so nicht - nö, danke! Die SPD schafft sich selber ab...
(4) Muschel · 13. Februar um 08:41
Den Wettbewerb für Rhetorik und öffentliche Reden wird sie wohl im Moment nicht gewinnen, ansonsten zeigt diese neue Personalie, dass es immer noch schlimmer werden kann. R. i. P. SPD.
(3) vienna-project · 12. Februar um 16:32
Da gibt es einen alten Spruch, den man ab und an beherzigen sollte: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus... Das soll auch bei der Personalführung ab und an so sein...
(2) tastenkoenig · 12. Februar um 16:14
«Ab morgen gibt's in die Fresse.» - Was seinerzeit niemand ahnte, sie hatte eigentlich ihre Parteifreunde gemeint … ^^
(1) LordRoscommon · 12. Februar um 16:09
Die Überschrift hat was XD
 

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