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Berlin (dpa) - Es klang nach einem simplen Plan. Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz kündigte an, den Vorsitz an Fraktionschefin Andrea Nahles zu übergeben. Eigentlich Anfang März. Doch es kam die Idee auf, dass Nahles schon vorher kommissarisch übernehmen solle, um bereits in den entscheidenden ...

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(5) lutwin52 · 14. Februar um 18:41
@2 Dank dir ;-) --- Ist schon traurig, dass eine Regierungsbildung jetzt von solch einer Chaos-Truppe abhängig ist. Ich bin zwar gegen eine GroKo aber der Koalitionsvertrag steht. Und das mit immensen Einbußen der Union. Gewinner ist dort die SPD. Man sollte das jetzt durchwinken. Und zwar sofort. Rühe hat schon recht. Unter Kohl wäre der Vertrag niemals zustande gekommen. Also ausnahmsweise auch Respekt an Mutti.
(4) X-Reaper · 14. Februar um 17:29
Na ja das S kann niemals für Sozial stehen ! Den sonst würden nicht eine Handvoll Leute dafür zuständig sein zu bestimmen wer die Führung anniehmt, sondern dann würde es auch dafür einen Mitgliedsentscheid geben,
(3) tastenkoenig · 14. Februar um 00:32
Naja, für so einen eher speziellen Fall muss man die Satzung m.E. nicht unbedingt kennen. Aber selbstverständlich sollte man mal reingucken, bevor man etwas nach außen kommuniziert, das kein Standardvorgehen ist. Wer bisher schon meinte, die Spitze würde ohnehin machen, was sie wolle, der hätte kaum besser bestätigt werden können.
(2) LordRoscommon · 14. Februar um 00:21
Dass der Vorstand die Satzung nicht kennt, darf selbst beim kleinsten Dorfverein nicht sein. Die SPD-Satzung schließt Nahles aktuell klar aus. Das ist eine Blamage oberster Kategorie für Leute wie Malu Dreyer, die Nahles auf den Schild heben wollten. Man kann doch von Ministern, Ministerpräsidenten usw. verlangen, dass sie Recht und Gesetz kennen und einhalten. @1: Vollste Zustimmung + vollstes Verständnis.
(1) lutwin52 · 13. Februar um 21:42
Einfach grotesk. Das Chaos in der SPD-Führung könnte dazu führen, dass man der GroKo zustmmt. Nicht zu fassen :-( Und so etwas habe ich früher mal gewählt. Als gefühltes SPD-Urgestein im Ruhrgebiet.
 

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