«Die Hochzeit» – Der unerwartete Qualitätsaufstieg der Silberrücken

"Viel schlimmer als euer «Klassentreffen» kann's ja nicht werden", sagt Lilli Schweiger in «Die Hochzeit» zu den Chaos-Helden Samuel Finzi, Milan Peschel und Til Schweiger. Recht hat sie: «Die Hochzeit» ist eine dieser Fortsetzungen, die manche Fehler ihres Vorgängers ausbügeln.

Man soll ja nicht ständig von einer Figur auf ihren Darsteller schließen. Doch wenn der von Til Schweiger gespielte Thomas in einem von Til Schweiger geschriebenen und von Til Schweiger inszenierten Film ein ehemals extrem erfolgreicher DJ ist, der aber mit seinem neusten Album nicht mehr an frühere Publikumserfolge anschließen kann und obendrein harsche Kritikerschelte über sich ergehen lassen muss, dann darf man durchaus hellhörig werden. Und da Thomas obendrein Kritiker als bucklige Idioten bezeichnet, und sich fragt, woher sie das Recht haben, zu entscheiden, was gut ist und was nicht … Ja, da scheint es sehr wohl Parallelen zwischen Figur und Schauspieler zu geben. Hinzu kommt, dass Thomas meint, er habe sich als Künstler entwickelt und das müssten die Kritiker doch endlich mal hinnehmen. Und spätestens, wenn Thomas mehrmals wütend betont, ihm wären Kritiken ja völlig egal und er würde sie gar nicht beachten (ohne zu merken, dass er durch dieses ständige Schimpfen beweist, dass sie ihm ja offenbar doch nahegehen), verschwimmen die Grenzen zwischen Filminhalt und Produktionsgeschichte völlig.

Will man gemein sein, so müsste man eine Szene aus Til Schweigers neustem Film «Die Hochzeit» aus den Kontext reißen, in der Til Schweiger als Thomas nachts vor dem Schlafzimmer einer jungen Kritikerin steht, die ihm im aufreizenden Nachthemd die Tür öffnet, ihn hereinbittet und sich in ihrem Zimmer sinnlich zurücklehnt, ehe sie Thomas erzählt, was für ein guter Künstler er doch ist. Woraufhin Thomas sich ganz doll über die Schmeichelei freut und die unausgesprochen im Raum stehende Einladung auf ein wenig Erwachsenenkuscheln ablehnt. Denn völlig aus dem Kontext gerissen ist diese Szene ein wenig … nun ja, … icky. Den Anglizismus gönnen wir uns mal.

Im Kontext ist die Szene dagegen ein guter Aufhänger, um die Höhen und Tiefen von «Die Hochzeit» vorzuführen. Es ist die Fortsetzung der von der Kritik in der Luft verrissenen Komödie «Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken». Til Schweiger tat die Kritikerresonanz in einem seiner vielen "Was wissen Kritiker denn schon?"-Statements damit ab, dass er volle Kinosäle erlebt hätte, die sich die ganze Zeit vor Lachen gar nicht mehr halten konnten. Mag ja sein, dass Til Schweiger das so erlebt hat, trotzdem war Klassentreffen 1.0 mit seinen 1,1 Millionen Ticketverkäufen nur ein blasser Schatten seiner früheren Regieerfolge – womit der Film auch in den Maßstäben, in der Schweiger offenbar Qualität misst, einen Rückschritt darstellt. Vom kommerziellen Totalausfall des von der Presse völlig missachteten Head Full of Honey wollen wir gar nicht erst anfangen.

Mit «Die Hochzeit» scheint Schweiger nun Dinge zu verarbeiten. Sowohl in Story- und Dialogform als auch hinter den Kulissen. Schweiger leistete sich schon in vergangenen Filmen Seitenhiebe auf die Presse allgemein und die journalistische Form der Filmkritik im Speziellen. Aber dass Kritiken einen ausführlichen Subplot spendiert bekommen und Schweigers Figur mehrmals ausgiebig vom Leder zieht, das ist neu. Und warum denn auch nicht? Die Filmgeschichte ist voll mit gelungenen, spitzfindigen Seitenhieben auf Kritiker – von Musikkritiker Georg in Wilde Maus über den dürren, blassen Restaurantkritiker Anton Ego in Ratatouille bis hin zur gehässigen Theaterkritikerin aus Birdman. Wenn sich Schweiger an etwas abarbeiten muss, so soll er es gerne tun – besser so, als diesen Groll ewig mitzuschleppen. So weit das Prinzip.

Nun zur Umsetzung: An die Raffinesse eben genannten Beispiele für "Filme ackern sich an Kritikern ab" reicht dieser Subplot in «Die Hochzeit» noch lange nicht heran. Denn Thomas' Kritikerproblem ist ziemlich fahrig: Die zahlreichen Schimpftiraden über Filmkritik, äh, pardon, Musikkritik, die ja eh keine Ahnung hat und unwichtig ist, stehen dem Umstand gegenüber, dass Thomas' verrissenes Album zudem ein Publikumsflop ist und sich sogar seine Tour so mies verkauft, dass sie abgesagt werden muss. Dass da ein potentieller Zusammenhang besteht (dass Kritik halt auch einfach ein Meinungsspiegel ist und sich zahlendes sowie professionell bewertendes Publikum mal einig sein können) wird in «Die Hochzeit» nie so richtig verknüpft, und es sind vornehmlich andere Figuren als Thomas, die auf die schlechten Verkaufszahlen hinweisen. Einzig Kritiker sind das explizite Feindbild und Thomas' Doppelzüngigkeit, immer wieder zu meckern, wie unwichtig ihm Kritiken doch seien, wird ihm nie vorgeführt.

Aber wer 1 und 1 zusammenzählen kann, kann sich implizit mehr aus dem Film klauben. Und die Figur der jungen, attraktiven, Thomas non-verbal verführenden Kritikerin, die aber auch weitsichtig ist und aufgrund ihrer Expertise Qualitäten früher als das breite Publikum entdeckt, ist zwar ein wilder Mischmasch aus negativer Karikatur und möglicher Nachtfantasie, doch auch zugespitzt dargestelltes Eingeständnis, dass manche Leute ja offenbar doch wissen, was sie machen. Und egal, welches Kuddelmuddel das alles nun auch darstellen mag: Thomas lernt (irgendwie) seine Lektion (so ein wenig). Und was vor allem das zahlende Publikum erfreuen dürfte: «Die Hochzeit» reitet zwar ein bisschen zu lang auf diesem Subplot herum, wiederholt sich ein bisschen und übertreibt gelegentlich (so wie diese Kritik, da sie sich dem Film anpassen mag), aber die Komödie formt tatsächlich einige spaßige Dialogwechsel aus der Materie.

Das ist daher faszinierend, weil «Die Hochzeit» generell so anmutet, als hätte Schweiger nach Klassentreffen 1.0 sehr wohl eine Kurskorrektur beschlossen. Nicht bloß, dass das Marketing den Umstand, dass «Die Hochzeit» eine Fortsetzung der "Drei alte Hasen treiben's bei einem Roadtrip ganz, ganz doll"-Komödie ist, an den Rand schiebt und der Titel keinerlei Zusammenhang mehr erkennen lässt. Vor allem schöpferisch besteht eine bemerkenswerte Distanz zwischen beiden Filmen:

Die vielfach kritisierte, homophobe Tendenz von Klassentreffen 1.0? Entschwunden (ja, wer Til Schweiger mit aller Macht Böses unterstellen will, wird aus "Freunde wollen nicht versehentlich vom Ständer eines Freundes berührt werden" Homophobie raus lesen, aber: Man kann's auch übertreiben). Waren (abgesehen von Lili, gespielt von Lilli Schweiger) die Frauenfiguren in Klassentreffen 1.0 noch allesamt schrille Schreckschrauben, so trifft das hier nur noch auf alle Frauen im direkten Dunstkreis von Milan Peschels Rolle Andreas zu.

Stefanie Stappenbeck (Ein starkes Team) darf sich dagegen mit trockenem Humor und sympathisch-genervten Blicken durch sämtlichen Irrsinn schlagen, der ihr begegnet. Katharina Schüttler (Die Libelle) gibt wenigstens eine spritzige Karikatur einer gefrusteten Ehefrau und erhält Gelegenheiten, die Sicht ihrer Rolle nachvollziehbar vorzuführen. Und Lilli Schweiger, die schon in Klassentreffen 1.0 besser dastand als der Rest des Casts, darf als vernünftige, aber auch schnell gefrustete Lili dieses Mal noch pointierter ihr Genervtsein ausdrücken.

Der wohl wichtigste Unterschied zwischen «Die Hochzeit» und seinem Vorgänger ist allerdings der Schnitt: Editiert von Christoph Strothjohann lässt «Die Hochzeit» den Hochfrequenz-Chaosschnitt des Vorgängers hinter sich und haut dem Publikum nicht mehr im Sekundenbruchteiltakt zig Kameraeinstellungen um die Ohren, während zwei Figuren gerade in Ruhe durchatmen. Und gerade dadurch, dass «Die Hochzeit» kein sämtliche Pointen zerhackendes und jegliches ehrliches Gefühl erstickendes Schnittgewitter ist, so wie Klassentreffen 1.0, kann diese Fortsetzung über ihren Vorgänger hinaus wachsen.

Vor allem der Handlungsfaden rund um Samuel Finzis Nils profitiert davon: Er erfährt zu Beginn des Films, dass ihm seine langjährige Ehefrau fremd gegangen ist, und muss diesen Umstand während des Trips zu einer Beerdigung verarbeiten. Das Skript arbeitet zwar in manchen Szenen gegen Finzi (seine Figur ist der Vernünftigste im Protagonisten-Trio und benimmt sich trotzdem manchmal selbst auf Comedy-Logikebene betrachtet unplausibel bockig bis leichtsinnig). Doch Finzi verleiht den ruhigen, nachdenklichen Momenten rund um seine Rolle eine glaubwürdige Reue, genauso wie er in den verrückten Szenen die Pointe mehrmals genau auf den Kopf trifft, was ihm im Vorgänger der hektische Schnitt nahezu unmöglich gemacht hat. Finzi wird somit zum Rückgrat dieses Films – und seine Szenen sind seicht-schöne RomCom-Unterhaltung.

Aber nicht nur Finzi macht eine bessere Figur als im Vorgänger: Auch ein Monolog Schweigers über den Wert der Freundschaft ist, selbst wenn er nicht vor Originalität glüht, hübsch formuliert sowie mit Gefühl vorgetragen, ebenso spielt der Darsteller/Regisseur/Produzent/Autor mit solidem Timing seinem Cast die sprichwörtlichen Bälle zu, wodurch Thomas deutlich sympathischer dasteht als im ätzenden Vorgänger. Bloß Peschel zieht den Kürzeren: Eigentlich ein sehr fähiger Mime, wird er von Schweiger schon wieder als keifender Knilch ohne jegliche Zurückhaltung eingesetzt, der selbst bei lauten, schrillen Gags um ein Vielfaches lauter und schriller agiert als ihm gut täte. Peschels Können schimmert dennoch in einer Sequenz durch, nämlich in einem Schweiger-typischen Sex-Slapstick-Setpiece, das erfreulicherweise mit der frivol-albernen Leichtigkeit des "alten" Schweigers («Keinohrhasen», «Zweiohrküken») umgesetzt ist, statt mit der Galligkeit aus «Klassentreffen 1.0».

Insgesamt bleibt «Die Hochzeit» noch immer hinter Schweigers frühe Regiejahre zurück. Wie in all seinen Erwachsenenfilmen ab Kokowääh werden auch hier manche Gags altbacken angefangen, dann mit einem relativ frischen Dreh versehen und daraufhin in Grund und Boden gerammt, bis der potentielle Schmunzler längst wieder aufgegeben wurde. Und es fehlt einfach an der Mischung aus unverbrauchter Energie und Ebenbürtigkeit mit Schweigers Rollen, die die "Gegenspieler" des Schweiger-Protagonisten anfangs im Schaffen des gebürtigen Freiburgers aufgewiesen haben. Gleichwohl lässt Die Hochzeit Schweigers Erwachsenenschaffen der vergangenen Jahre hinter sich. Anders als die Kokowääh-Filme, Honig im Kopf und seine Remake sowie «Klassentreffen 1.0» kommt «Die Hochzeit» beispielsweise narrativ zum Punkt, ehe der Plot völlig durchgenudelt ist. Und die rührselig gemeinten Szenen arten nie in verkrampften Kitsch aus, obwohl die Musikuntermalung zuweilen arg dick aufträgt.


Und dann … Ja, dann ist da noch die Sache mit dem Product Placement, das in späten Schweiger-Regiearbeiten und -Star-Vehikeln völlig penetrant geworden ist. In «Die Hochzeit» mutieren die Produktplatzierungen zu einem ganz neuen Biest: In der Welt von «Die Hochzeit» trinken Leute das Til-Schweiger-Wasser Barewater, gehen in die Til-Schweiger-Pizzeria Henry Likes Pizza ("Beste Pizza der Stadt!", sagt eine der Figuren), kippen Til-Schweiger-Bier ("Boah, ist das lecker!", ruft Milan Peschel erfrischt, nachdem er einen kräftigen Schluck genommen und das Etikett deutlich lesbar gen Kamera gehalten hat), genießen mehrere Til-Schweiger-Weine, sind im Stil von Til Schweigers Wohnidee-Marke Barefoot Living eingerichtet und überlegen bei einer Autopanne, die mit Til Schweigers Konterfeit verzierte App einer Versicherung zu nutzen, die aktuell mit Til Schweiger wirbt.

Es ist penetrant und es ist unfassbar dreist – aber es ist derart dreist und penetrant, dass es den ärgerlich-peinlichen Werbefaktor von Filmen wie des "Bei McDonald's gibt es jetzt auch Hot Dogs!"-Actioners Hot Dog hinter sich lässt und in Michael-Bay-sieht-Produktplatzierungen-als-Kunstform-an-Gefilde übergeht, wie sie in 6 Underground oder Transformers: Ära des Untergangs zu beobachten sind. Irgendwie ist es einfach lustig, wie unverschämt die ganze Til-Schweiger-Produktwelt vorgestellt wird, und es ist ästhetisch wenigstens einheitlich und für das uninformierte Auge daher leichter zu übersehen als die fiktive Alternative, in der Peschel ein Bitburger ext, Finzi eine Allianz-App nutzt und Jeanette Hain bei Domino's isst.

Fazit: Na bitte, geht doch: «Die Hochzeit» zeigt nach Jahren der Fehlgriffe, dass irgendwo im modernen Til Schweiger noch immer der Til Schweiger schlummert, der sich einen Namen als gefälliger Mainstream-Regisseur gemacht hat. Mit einem Durcheinander aus altem Können und aktuellen Macken wird sich «Die Hochzeit» zwar noch immer viel Schelte gefallen lassen müssen, doch wer Schweigers frühes Schaffen unterhaltsam fand, zuletzt aber genervt war, wird hier wieder schmunzeln und auch ab und zu lachen können. Und wer weiß, wo bei dieser Lernkurve der dieses Jahr anstehende dritte Teil landet ..? Über die Fantasie mit der aufreizenden Kritikerin unterhalten wir uns dann vielleicht ein anderes Mal ...

«Die Hochzeit» ist in vielen deutschen Kinos zu sehen.
Kino / Die Kino-Kritiker
23.01.2020 · 14:26 Uhr
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