Brüssel (dpa) - In der Corona-Krise mehren sich Warnungen vor dem Zerfall der Europäischen Union. Diese Gefahr beschwören nicht nur die Ministerpräsidenten Italiens und Spaniens, sondern auch EU-Kommissionsvize Frans Timmermans und der CDU-Politiker Friedrich Merz. Aus Sicht des früheren ...

Kommentare

(34) math · 11. April um 13:47
@33 leider wahr!
(33) Mehlwurmle · 11. April um 12:57
Die EZB kauft doch im Zweifelsfall alle Staatsanleihen auf, da braucht es nicht noch Corona-Bonds.
(32) O.Ton · 10. April um 17:27
@30 Hoffentlich ist dieser Spuk namens krankhafter Nationalismus bald Geschichte!
(31) thrasea · 10. April um 16:36
@30 Ja, bei diesem Traum bekommt der Nationalist feuchte Augen. Daher entschiedener Widerspuch: Nur mehr EU kann die Lösung sein, nicht weniger. Extra für dich: <link>
(30) andygewinn11 · 10. April um 16:33
Hoffentlich ist dieser Spuk namens EU bald Geschichte!
(29) e1faerber · 10. April um 14:28
Am 1.1. 2023 wird die DM wieder eingeführt, wenn die Streitereien so weiter gehen und die sogenannten "Nordländer" so wenig solidarisch zeigen. Deutschland sollte sich endlich mal solidarisch zeigen. Man kann auch mal etwas abgeben, denn man hat an der Finanzkrise in Griechenland schon genug verdient.
(28) Tommys · 10. April um 14:04
<link> @26 der bankenkollaps erinnert an 2008 die Bank und kämpfen ums Überleben die Kasse sind leer...
(27) Tommys · 10. April um 14:02
@26 wunderbar und deswegen kann man auch gleich zehnmal soviel ausgeben in der EU das Gesamtpaket von 500 Milliarden macht die Kassen nicht voll ... <link>
(26) LordRoscommon · 10. April um 10:40
@24: Die Kassen sind leer? Ja, nee, is klar, ey <link>
(25) thrasea · 10. April um 10:34
@22 Ja seeehr interessantes Interview im Focus. Zum Interviewten Marc Friedrich: "Friedrich wird von verschiedenen Wirtschaftsjournalisten als „Crash-Prophet“ eingeordnet. [...] '„Ihre Argumente sind simpel und auf den ersten Blick logisch; ihre Prophezeiungen sind Teil ihres Geschäftsmodells; in Fachkreisen nimmt sie keiner ernst; sie sind Medienstars; ihre Lösungen sind scheinbar einfach.'" <link> Interessant auch der Abschnitt Faktencheck, zum Zitieren leider zu lang.
(24) Tommys · 10. April um 03:16
die Kassen sind leer und die Wirtschaft stockt eine fantastische Gelegenheit das Geld jetzt ab zu saugen und zu sagen wir brechen zusammen mit diesem Wirtschafts Standard ist ja deine Währung neu erschaffen und jeder hat noch 10 % von dem was zuvor da war... Ist das ein und denkbares Szenario ?die Gelegenheit war nie günstiger als jetzt wo der Virus den Menschen so viel Angst macht und sie quasi zu allem Ja sagen werden wenn solche Maßnahmen verkündigte werden würden. Abwarten wohin es geht..
(23) katzee · 09. April um 23:48
Wer eine Vergesellschaftung der EU-Schulden fordert, muss auch einer Vergesellschaftung der EU-Gewinne zustimme. Ich glaube, dass Irland und Luxemburg dem nicht zustimmen werden.
(22) Tommys · 09. April um 23:33
oder ...Interessanter Artikel im Focus : <link> "Unser Geld- und Wirtschaftssystem befindet sich im Endspiel"
(21) Tommys · 09. April um 23:21
Ist das nicht von verschiedener Seite "angekündigt".. (ZB. "Mr. DAX" Dirk Müller.. das die "Pandemie" als erweiterter Vorwand genutzt wird ... gewissermaßen der Virus ist schuld- an dem Zusammenbruch des kapitalistischen Banken und Schulden-Systems? Die Gelegenheit wäre ja günstig... alles unter Kontrolle, genug Angst vor dem Virus um rigorodse Sparmassnahmen und Wegnehmaktionen zu akzeptieren... lassen wir uns überraschen . oder gibt es auch Vorbereitete?
(20) thrasea · 09. April um 22:00
@19 Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, sich irgendwelche Besonderheiten in den Steuersystemen unterschiedlicher Länder um die Ohren zu hauen. Die sind oft historisch gewachsen und wirken von außen eher unverständlich. Jedes Land hat da seine "Spezialitäten", auch Deutschland. Das heißt aber nicht, dass das Steuersystem in diesen Ländern gar nicht funktionieren würde oder dass "Reiche" keine Steuern zahlen müssten.
(19) O.Ton · 09. April um 21:55
@16 "mindestens 75 Mio. EUR" (jährlich für Staat von griech. Reeder) klingt aber eher symbolisch klein.
(18) SchlagerFreund · 09. April um 21:48
@1 besser hätte ich das nicht sagen können.
(17) LordRoscommon · 09. April um 20:37
@16: Ja, das funzt. Erstaunlich, wofür man Googles Cache gebrauchen kann! Wie man deutlich sieht, ist der GroßPapi absolut von gestern.
(16) thrasea · 09. April um 20:29
@15 Seltsam, ich konnte den Artikel ohne Paywall lesen. Abo habe ich für diese Zeitschrift bestimmt keins :-) Probiere es mal mit diesem Link: <link>
(15) LordRoscommon · 09. April um 20:15
@14: Pardon, aber da gehts nur zur Paywall.
(14) thrasea · 09. April um 20:12
@12 Auch damit liegst du falsch: <link>
(13) LordRoscommon · 09. April um 20:04
@12: Warum sollte man in Deutschland die Automobilindustrie steuerfrei stellen? Die zahlt völlig legal eh' kaum Steuern - Verschiebung in Steueroasen sei Dank. @11: Ok, damit haben wir dann den nächsten Punkt, von dem du keine Ahnung hast, aber rumhetzt.
(12) BigDaddy3 · 09. April um 20:00
@7 Griechenland gehört auch dazu und die besteuern ihre Reedereien bis heute nicht. Einfach steuerfrei. Stell dir vor man würde in Deutschland die Automobilindustrie für steuerfrei erklären.
(11) BigDaddy3 · 09. April um 19:58
@10 Der Vergleich mit dem Strauß bezog sich auf das sprichwörtliche Verhalten, wie dir wohl klar gewesen sein dürfte. Das dieses sprichwörtliche Verhalten nicht dem Tatsächlichen entspricht wird wohl jeder wissen. Aber wenn das dann deine einzige weitergehende Argumentation ist finde ich das eher schade.
(10) LordRoscommon · 09. April um 19:54
@9: Der Strauß steckt seinen Kopf nicht in den Sand, weil er mit seinem Minihirn sehr wohl weiß, dass er das nicht überleben würde. Er legt seinen Kopf - Ohr nach unten - auf den Boden um abzuschätzen, wie weit die Gefahr entfernt ist. Gibts noch mehr, wovon du nix verstehst? Ach ja, € und Islam - sagtest du ja schon.
(9) BigDaddy3 · 09. April um 19:46
@3 Ich wünsche mir den Untergang keinesfalls, da dieser zunächst eine Menge Chaos und Leid mit sich bringen wird. Ich bin aber auch kein Vogel Strauß, der denkt, nur weil man den Kopf in den Sand steckt, sind die Gefahren nicht da. Daher sollte man entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen um das Chaos gering zu halten. Was jetzt passiert ist für mich vergleichbar mit einem Autofahrer der auf eine Wand zu fährt und nochmal Gas gibt um schnell an der Gefahrensituation vorbei zu sein.
(8) O.Ton · 09. April um 17:57
Erstmal sage ich nur, daß es keine Neuigkeit sein soll, daß "dort" sehr massiv Steuerhinterziehung getrieben wird, vor allem von den etwas mehr vermögenden. Quellen kommen später, wenn die kommen. ;-)
(7) thrasea · 09. April um 17:10
@6 Hast du mir mal eine Quelle für die Aussage, dass Italien und Spanien ihre reichen Bürger nicht besteuern?
(6) O.Ton · 09. April um 16:54
Solange Italien und vermutlich auch Spanien ihre reichere Bürger nicht besteuern wollen oder können, ist das Gelaber von Solidarität nur bitterst irrwitzig.
(5) LordRoscommon · 09. April um 15:45
@4: Beide Wünsche kommen immer wieder von der selben Seite - von Rechts - und aus dem selben Grund - dummem Hass.
(4) math · 09. April um 15:40
@3: Was für ein schlechter Vergleich!
(3) LordRoscommon · 09. April um 15:29
@1: So oft wie der € angeblich schon untergegangen sein sollte, müsste der schon im Marianengraben angekommen sein. Fakt ist: Die Inflation des € ist geringer als die der D-Mark. Das einzig Kranke sind die Untergangswünsche an unsere Währung. Die sind genauso krank wie die Vergewaltigungswünsche an Asylbefürworterinnen.
(2) thrasea · 09. April um 15:04
@1 Predigst du das nicht schon seit Jahren? Die Antwort muss jetzt mehr Solidarität, mehr Europa sein - nicht Egoismus und Isolationismus.
(1) BigDaddy3 · 09. April um 14:55
Man sollte halt wissen, wann man von einem toten Pferd absteigt. Und der Euro ist eher noch ein Zombi-Pferd. Krank war er bereits bei seiner Einführung. Jetzt werden vielleicht noch ein paar Stromstöße gegeben, damit der Euro nochmal zuckt, aber wirklich reanimieren wird man dieses Gebilde nicht mehr.
 
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