Berlin (dts) - Das Gesetz der Bundesregierung zum Schutz von Mietern und Pächtern vor Kündigungen während der Corona-Krise geht dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) nicht weit genug. "Mietkündigungen sollten mindestens bis Ende September ausgesetzt werden, um unzumutbare Härten zu vermeiden", sagte ...

Kommentare

(66) Jewgenij · 27. März um 13:31
Wichtig ist das der Menschen schnell geholfen wird.
(65) Han.Scha · 27. März um 13:19
@59-64: Ihr müsst euch unbedingt eine Fan-Gemeinde aufbauen! Für solche Kommentare würde ich einige - Zeichen einsammeln.
(64) Sonnenwende · 27. März um 12:40
@62 Da stimme ich dir zu.
(63) Sternensammler · 27. März um 12:40
@60 Viele
(62) naturschonen · 27. März um 12:37
@61 aber das meine ich ja, komischerweise finden das auf einmal alle akzeptabel, vorher wurde auf Betroffenen immer rumgehackt. Mir ist klar, dass es nur für sehr wenige eine Zusatzchance gibt, nur ist das nicht neu, sondern einfach für mehr Menschen als vorher die Realität..
(61) Sonnenwende · 27. März um 12:29
@60 Neh, die Leute, die regungslos auf Hilfe warten, anstatt sich selbst zu engagieren.
(60) naturschonen · 27. März um 12:28
@58 wer? der Kellner?
(59) Sonnenwende · 27. März um 12:28
@58,56 Das stimmt.
(58) Sternensammler · 27. März um 12:26
@56 Schildkrötenmodus. Bei ganz vielen und in zig Bereichen. Auf den Rücken legen und auf Hilfe warten.
(57) Sonnenwende · 27. März um 12:21
@55 … Und bedauernswerter Weise derzeit auch ohne Arbeit, aber hoffentlich nicht arbeitssuchend.
(56) naturschonen · 27. März um 12:21
@55 aber ein Kellner kann bei einem Lieferservice arbeiten oder in der Pflege, dann bekommt er zusätzlich Geld zum Kurzarbeitergeld, was ist denn auf einmal los?
(55) gabrielefink · 27. März um 12:19
@53 Zum Beispiel ein Kellner ist im Homeoffice eher ineffektiv! ;o)
(54) Jewgenij · 27. März um 12:19
@53 Das geht auch nicht bei jedem. Wer die Möglichkeit hat in HomeOffice zu arbeiten wird es auch höchstwahrscheinlich nutzen. Besser als Arbeitslos zu sein.
(53) naturschonen · 27. März um 12:17
@47 das ist und war immer viel zu pauschal, wurde bisher aber immer praktiziert, auf einmal wird Arbeitslosigkeit akzeptabel? Finde ich inkonsequent..die könnten auch in Homeoffice arbeiten...
(52) Jewgenij · 27. März um 12:10
@51 dann sind wir uns einig.
(51) Sternensammler · 27. März um 12:04
@49 Ja schon, aber mir erschließt sich grad nicht in welchem Bereich dort - bei Bestandsarbeitlosen - Hilfe gebraucht wird? Maximal dass man ALG I im Bezug verlängert würde mir einfallen. @50 Das passiert ja (!in ersten Ansätzen!) quasi schon durch die Förderung der betroffenen Unternehmen. Je mehr davon umso glimpflicher durch die Wache kommen desto mehr Arbeitsplätze bleiben erhalten und desto stärker/schneller fällt die Erholung aus.
(50) Jewgenij · 27. März um 12:03
@48 sind Personen gemeint die ihre Arbeit durch COVID19 verloren haben bzw. schließen müssen.
(49) Eochaid · 27. März um 11:59
@48 Ohh warum nicht? Und ich dachte allen soll geholfen werden...Scheinbar doch nicht. Vielleicht können wir ja auch die vermieter im Gegenzug ein tolle Arbeit auf dem Felde verschaffen, wo er dann seine Kosten "abarbeiten" kann. Ohh nein, warte das lassen wir ja nur den Lohnsklaven zu...
(48) Sternensammler · 27. März um 11:57
@44 Das ist nen Scherz, oder? Oder meinst du ggf. zukünftig arbeitslose?
(47) Jewgenij · 27. März um 11:56
@45 Nicht jeder kann solche Jobs annehmen und ausführen. Das wäre zu pauschal.
(46) Sternensammler · 27. März um 11:55
@43 Er hat ihn aber auch daran behindert sich und seine Mitmenschen zu gefährden, das ist sein Job. Wer will kann ja in einen Betrieb wechseln der nicht geschlossen ist, es gibt reichlich. Der Staat fängt ja auch ohnehin (auch ohne Corona) jede Privatperson (also auch klassische Mieter die hier ja nun gemeint sind) auf. Der Vermieter soll gar nix auslöffeln, das steht (von mir) nirgends. Er soll/muss maximal ein gewisses Mit-Risiko tragen dass die Sondersituation eben mit sich bringt.
(45) naturschonen · 27. März um 11:55
@44 warum? Die können jetzt sogar Zusatzjobs in der Ernte und der Pflege annehmen, anrechnugnsfrei....?
(44) Jewgenij · 27. März um 11:52
Wichtig ist, das arbeitslosen durch Corona Krise geholfen wird.
(43) Han.Scha · 27. März um 11:51
@39: Der Staat hat den Mieter beim Erwerb seiner Einkünfte massiv behindert und die Suppe soll der Vermieter auslöffeln, der wieder einen Teil an Kreditinstitute, die Ver- und Entsorger weitergibt. Wohin geben diese die ausgefallenen Zahlungen weiter? Was ist mit den Nebenkosten?
(42) Sonnenwende · 27. März um 11:51
@39 Na dann sind wir ja gar nicht soweit voneinander entfernt. Danke dass du trotz nicht korrigierter Siri-Diktatfehler verstanden hast, was ich meine. Das "hier" ist hier in den Kommentaren.
(41) naturschonen · 27. März um 11:50
@38 auch damit hast du recht, nur werte ich nicht in positiv und negativ, im Moment gibt es staatliche Anweisungen und damit die Pflicht des Staates für diese Entscheidungen aufzukommen. Ob dahinter der Gedanke steckt, dass Privateigentum veringert wird, weiß ja keiner, aber Staatshaftung ist relativ normal - für mich aber eben auch der Gedanke, dass die Welt allen gehört und damit alle eine Verantwortung für die Welt haben
(40) Han.Scha · 27. März um 11:47
@37: Dann wollen wir mal morgen früh oder etwas später, wenn das Reisen wieder normal wird, zum Mittelpunkt der Erde reisen. Behaupte viel Unsinn, eine oder zwei dieser Behauptungen könnten, vielleicht etwas abgewandelt, Realität werden. Schon bist du begnadeter Seher und du wirst zitiert.
(39) Sternensammler · 27. März um 11:40
@36 Ich weiß nicht was "hier" ist aber ICH erwarte nicht dass die Allgemeinheit dafür aufkommt, da zähle ich mich nämlich zu und das würd' ich gar nicht so gern haben. Darum hab ich auch nicht gesagt dass der Staat Mieter (noch stärker als ohnehin schon) unterstützen soll. Das mag in anderen Kommentaren - nicht von mir - gewesen sein. Dass jemand mit 110%-Einstellung eher auf die Nase fliegen darf und sollte sehe ich ganz genauso.
(38) Sternensammler · 27. März um 11:38
@37 Ich will den nachträglichen Wahrheitsgehalt auch gar nicht absprechen. Denk doch da z.B. an einen jungen Österreicher aus den 30ern der GANZ besondere Vorstellungen hatte, die andere Menschen dann in der Tat verwirklicht haben. Die waren auch nicht vorstellbar und wurden Realität. Es ist aber natürlich romantischer seine Zitate auf positive Dinge zu beziehen, ganz logisch.
(37) naturschonen · 27. März um 11:35
@34 als er seine Bücher schrieb waren sie Fiktion, niemand hätte sich damals vorstellen können, dass diese mal Realität sind..
(36) Sonnenwende · 27. März um 11:35
@32 natürlich wird hier erwartet, dass die Allgemeinheit das auskommt. Der Start soll ja den Mieter unterstützen, wurde jedoch mehrfach geschrieben.Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich habe schon gesagt, dass ich finde, dass man die Vermieter nicht im Regen stehen lassen darf. Aber wer 110 % Prozent finanziert, wie hier auch geschrieben wurde, der ist wirklich selber schuld.
(35) naturschonen · 27. März um 11:33
@32 auch der "Vertragspartner" konnte nicht damit rechnen, dass er von jetzt auf gleich kein Einkommen mehr hat und warten muss, bis das wenigstens etwas ausgeglichen wird, da dies vom Staat angeordnet wurde muss auch der Staat haften...zumal es neben einigen sinnvollen Anweisungen auch eine Reihe total sinnfreie gibt..
(34) Sternensammler · 27. März um 11:31
@33 Ebenfalls ein nobles Zitat, eines längst verblichenen Unterhalters.
(33) naturschonen · 27. März um 11:29
@29 "alles, was ein Mensch sich vorstellen kann, werden andere Menschen verwirklichen" Jules Verne...!!
(32) Sternensammler · 27. März um 11:29
@31 V+V im Bereich Wohnraum ist tendenziell KEIN hohes Risiko. Warum? Weil das "VIEL Geld verdienen" i.d.R. Renditen <10%, oftmals sogar <5% bedeutet. Es geht hier nicht um Verluste sondern um die künstliche und spontane Beschneidung diese Verluste rechtlich einzugrenzen und einzufordern zu können (Mietstundung und Kündigungsverbot per Sofortgesetz). Damit konnte und musste folglich kein Vermieter rechnen. Nicht die Allgemeinheit soll aufkommen sondern der Mieter. Er ist Vertragspartner.
(31) Sonnenwende · 27. März um 11:19
@29 Du findest die Einstellung, dass jemand, der wissentlich ein hohes Risiko eingeht und damit auch viel Geld verdienen KANN auch für seine Verluste Verantwortung übernehmen soll, weltfremd? Du meinst also, die hohen Gewinne kann er selber einstreichen aber für die Verluste soll die Algemeinheit aufkommen? Und was selbst bewohntes Eigentum anbetrifft: wer sich so hoch verschuldet, dass er es seinen Lebtag nicht zurückzahlen kann und damit nicht "bei seinen Leisten" bleibt,ist auch selbst schuld
(30) Eochaid · 27. März um 11:18
Härtefallregelungen gibt es immer. Aber können wir nicht noch für die vielen Großkonzern-Vermieter einfach Abends ne Stunde vorher bevor wir den Feuerwehr, Sanitäter, Ärzten, PFlegekräften helfen mit "Klatschen", einfach für die "Klatschen". Das sollte doch reichen oder?
(29) Sternensammler · 27. März um 11:03
@15 @16 @21 @24 @26 Ein noble, aber äußerst weltfremde Vorstellung, ganz besonders @24.
(28) Han.Scha · 27. März um 11:02
@26: Na ja, gerade mit dir möchte ich über Intelligenz nicht diskutieren. Aber ich bin hemmungslos dafür, dass Menschen verschiedene Meinungen haben und diese auch äußern dürfen. Nur so kann der eigene Standpunkt auch einmal zur Überprüfung angeregt werden.
(27) Wasweissdennich · 27. März um 11:00
Wenn eine Beamtenfamilie mit 10 K Netto im Monat eine selbst bewohnte Immobilie für 150 K kaufen will dann kann sie die vermutlich problemlos zu 100 % finanzieren, wenn ich jetzt in der Krise bestimmte ungünstige Gewerbeobjekte kaufen will sind 40 % Eigenkapital eventuell noch zu wenig...
(26) naturschonen · 27. März um 10:57
@22 dass du auf das Thema aufspringst war ja logisch, eine Welt ohne persönliches Eigentum kannst du dir aber offensichtlich nicht vorstellen, also mach dich gern weiter lustig drüber, wenn du das für intelligent hälst..!
(25) Wasweissdennich · 27. März um 10:47
@24 Wieso 40 % Eigenkapital? Wieso nicht 20 % und wieso nicht 100 %? ..Pauschale Prozentsätze machen doch keinen Sinn, es kommt eher drauf an was genau finanziert wird, wie hoch sind die gesamten Schulden, wie sicher das sonstige Einkommen und wie sicher refinanziert sich die Immobilie
(24) Sonnenwende · 27. März um 10:42
@18 Sorry, aber wer mehr als 60 % fremd finanziert, ist selber schuld. Er geht bewußt ein hohes Risiko ein und muss dann schon auch dafür Verantwortung übernehmen. Das sehe sowohl für Vermieter so als auch für Eigentümer, die selber in ihrer Wohnung/ ihrem Haus wohnen. Wenn man nicht mind 40 % Eigenkapital einbringen kann, kann man sich das eben nicht leisten.
(23) Han.Scha · 27. März um 10:40
@20: Dann überweise mir bitte für die nächsten 1-2 Monate deine Einkünfte, damit du das Verschmerzen einmal selbst ausprobieren kannst. Danach erwarte ich von dir einen eventuell überarbeiteten Kommentar.
(22) Han.Scha · 27. März um 10:36
@15: Damit du auch verstehst, was du schreibst: Wenn die meisten Vermieter das verkraften können, gibt es also viele, die es nicht können. Was machst du mit diesen? @16: Fang schon mal an, für mich eine Wohnung zu bauen. Ich werde dann gern ohne Miete bei dir einziehen. Muss ich den Umzug bezahlen? Wer stellt den LKW, wenn es keinen Eigentümer gibt? Jede Krise ist die Chance für einen Neu-Anfang!
(21) naturschonen · 27. März um 10:34
@18 das ist aber schon sehr lange her mit den 110 %, @19 lies mal bei @17 nach, es droht keine Gefahr und schon gar keine Ungerechtigkeit, das trifft ganz andre viel drastischer, auch Mieter halt...
(20) ChrisuAlex · 27. März um 10:33
@19,ich meinte damit das sie es verschmerzen können 1-2 Monate mal keine Miete zu bekommen nichts anderes
(19) deBlocki · 27. März um 10:30
@15 Du erwartest also, dass Vermieter Eigenkapital anfassen müssen, damit Mieter keine Sorgen haben?! Das geht so nicht auf. Du muss gleiches Recht für beide Seiten anwenden.
(18) magicm247 · 27. März um 10:30
@15 Eigenkapital bei den Niedrigzinsen? Bis 110 % Finanzierung war der Trend. Kleine private sind auch eher überschuldet. @17 Wird der Vermieter geschützt. Dann kommen Banken und Dienstleister Probleme bei Liquidität und Refinanzierung. Die Kette zieht sich durch alle Branchen. Oder die Heizung fällt aus und der Handwerker besteht auf Vorkasse.
(17) thrasea · 27. März um 10:29
@12 @13 @14 Die Vermieter sind bei ausfallenden Kreditzahlungen gegenüber der Bank ebenfalls geschützt. Hier droht keine Gefahr. <link> Art. 5 § 3
(16) naturschonen · 27. März um 10:28
@7 halte ich für zumutbar, zumal ich prinzipiell "Eigentum" in Frage stelle, die Welt gehört nicht Einzelnen - aber das ist ein andres Thema! Vermieter müssen schon immer mal mit Verzögerungen rechnen, ich hoffe mal, die bekommen nicht die Miete nachgezahlt plus noch Zuschüsse, sehe ich wie @8 - Staat "droht" ja mit (Teil)Verstaatlichungen
(15) ChrisuAlex · 27. März um 10:28
die meisten Vermieter haben viel Eigenkapital da können Sie das verkraften @14
(14) deBlocki · 27. März um 10:26
@9 Wieso können Vermieter das "bestimmt" verkraften? Weil man Eigentum vermietet ist man doch lange nicht finanziell gut gestellt. Mieteinnahmen sind bei einigen bestimmt auch die einzige Geldquelle.
(13) magicm247 · 27. März um 10:26
Der Vermieter bekommt zwar verspätet das Geld, die Banken und sonstige Dienstleister (Nebenkosten) wollen aber auch bedient werden. Vieles ist nahezu ohne Eigenkapital finanziert. Das kann auch zu Problemen führen.
(12) Han.Scha · 27. März um 10:25
@6: Wenn Kredite auch nur vorübergehend nicht zurück gezahlt werden, können keine neuen Kredite vergeben werden. Die Spirale dreht sich. @9: Woher kennst du die finanzielle Situation der Vermieter? Für Kredite, auch an Mieter, sind bei uns die Banken zuständig, nicht die Vermieter.
(11) Sonnenwende · 27. März um 10:24
@9 ich finde nicht dass man das so pauschal sagen kann. Mein Vermieter zum Beispiel hat nur die zehn Wohnungen hier in unserem Haus, ansonsten besitzt er mehrere Hotels, die er alle hat dicht machen müssen. Er kann jetzt schon davon ausgehen, dass er über drei Monate mindestens 200.000 € Miese durch Umsatzeinbußen hat. Das ist nicht wirklich einfach zu verkraften…Da ist er ganz froh, dass er hier nicht mit Zahlungsunfähigkeit der Mieter rechnen muss.
(10) Sonnenwende · 27. März um 10:21
@8 ja, aber ich kann mir schon vorstellen, dass Vermieter auch in die Bredouille kommen, vor allen Dingen wenn sie günstig Wohnungen vermieten und darum viele Mieter haben, die vielleicht in Zahlungsschwierigkeiten kommen können. Das kann man wirklich nicht einfach so stehen lassen.
(9) ChrisuAlex · 27. März um 10:21
@7, die Vermieten können das bestimmt verschmerzen mal 2 Monate verspätet die Mieteinnahmen zu bekommen
(8) ChrisuAlex · 27. März um 10:20
@6, dann würden Sie ja das doppelte für die Wohnung bekommen denn der Mieter muss die Miete Nachzahlen
(7) Han.Scha · 27. März um 10:19
@4,5: Ich habe volles Verständnis für eventuelle Nöte der Mieter, aber diese Nöte dürfen nicht auf die Vermieter verschoben werden. Hier muss der Staat, der dies Nöte hervorgerufen hat, eingreifen und sich nicht verdrücken! Sonst gibt es eine Spirale ohne Ende.
(6) Sonnenwende · 27. März um 10:18
Können Vermieter bei Umsatzeinbrüchen nicht auch die - nicht zurück zu zahlenden - Hilfen aus dem "Corona-Schutzschild" beantragen?
(5) naturschonen · 27. März um 10:16
Da Kredite auch ausgesetzt werden können haben die Vermieter eher weniger Probleme, wenn die Mieter über einen langen Zeitraum weniger Lohn bekommen und dann noch höhere Nebenkosten, weil sie in der Wohnung rumhängen, dann gibt es ziemlich viele Probleme, da hat der DGB schon recht, aber vielleicht kommt da mal etwas Verständnis auf für Empfänger von Sozialleistungen, denen es immer so geht - allerdings soll man ja Jobs im Handel und auf dem Feld annehmen können + Pflege..
(4) ChrisuAlex · 27. März um 10:15
@1, Die Mieter müssen es doch Nachzahlen es ist auch nur Vorübergehend da wurde Gestern in GMD gesagt
(3) Han.Scha · 27. März um 10:13
In den Taschen anderer rumzuwühlen ist ja ganz einfach. Der DGB sollte aus seinen prallen Reserven ein Sonderprogramm für zahlungseingeschränkte Mieter auflegen. Das wäre vorbildlich und vor allem glaubhaft!
(2) Sonnenwende · 27. März um 10:13
Zitat "Der Gewerkschaftsbund kritisiert außerdem, dass laut Gesetz der Zusammenhang zwischen Covid-19-Pandemie und Nichtzahlung der Miete glaubhaft zu machen ist." Das finde ich aber schon. Soviel Eigenverantwortung kann man jedem Mieter zumuten.
(1) Han.Scha · 27. März um 10:08
Völlig weltfremde Forderungen zu Lasten einer Bevölkerungsgruppe, nämlich den Vermietern! Wenn das so schlimm ist mit den Einkommenseinbußen der Mieter, muss der Staat, der die ganzen Einschränkungen verordnet hat, diese Mieter unterstützen. Alles andere wird eine Spirale ohne Ende: Der Vermieter bekommt Zahlungsschwierigkeiten usw., usw.. Aber auch vom schlauen DGB keine Äußerung zu den Nebenkosten, von denen einige sagen, es wäre eine 2. Miete.