Offenbach (dpa) - Im Streit um die Beteiligung an zusätzlichen Polizeikosten bei Hochrisikospielen gibt die Deutsche Fußball Liga trotz der Niederlage vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht klein bei. «Wir werden alle Rechtsmittel ausschöpfen. Der Gang vor das Bundesverfassungsgericht ist noch ...

Kommentare

(4) storabird · 18. Mai um 10:33
@3 Nicht nur. Aber wenn ein Spiel zu einem Risikospiel ernannt wird, wird es doch nur getan wenn man mit Randalen rechnet.
(3) mannikr · 18. Mai um 09:58
@2 irgendwie lese ich zwischen deinen Zeilen, das du nur von Randale, Pyro etc ausgehst, aber es kommen ja auch zb verkehrstechnische Dinge wie Strassensperrungen, Umleitungen etc und viele andere Dinge dazu.
(2) storabird · 16. Mai um 12:11
Ich verstehe nicht warum die DFL zu Kasse gebeten werden soll? Die Vereine sind doch für ihre Fans verantwortlich. Das ist doch auch so wenn "Fans" mit Pyrotechnik zündeln.
(1) ircrixx · 16. Mai um 05:52
Ich weiß gar nicht, was die wolln. Die Banken müsen sich nach einem Banküberfall ja auch an den Polizeieinsatzkosten beteiligen. Allerdings sind die versichert, nämlich bei der EAV. So was lässt sich doch im Fußball sicher auch machen.
 
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