Berlin/Brüssel (dpa) - Zum Start der EU-Ratspräsidentschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland und Europa auf schwere Zeiten und wachsende Arbeitslosigkeit eingestimmt. «Wir kommen in eine sehr ernste Zeit, das muss ich ganz deutlich sagen», betonte die CDU-Politikerin im Bundestag. In ...

Kommentare

(7) k33620 · 01. Juli um 13:24
#fuereuropareichts
(6) flapper · 01. Juli um 12:37
keine Ahnung - aber die tun ja immer so als das der EU-Vorsitz was bewegt
(5) Moritzo · 01. Juli um 12:29
@3: Den Vorsitz haben bedeutet nicht automatisch mehr Befugnisse oder Einfluss. Es wird immer noch mit Mehrheiten abgestimmt um Ziele zu erreichen. Der Vorsitz alleine reicht nicht aus, um mehr Stimmrecht für bestimmte Ziele zu haben. Ich glaube so etwas nennt man Demokratie.
(4) G-Heinz5 · 01. Juli um 09:07
Ohne Frage, es ist eine einheitliche starke und zukunftsorientierte Europäische Union unumgänglich, das man für Geld bekommen kann.
(3) flapper · 01. Juli um 08:09
man sollte lieber mal schauen was man in den folgenden nächsten 13 Jahren ohne den Vorsitz bewirken kann
(2) Grizzlybaer · 01. Juli um 06:56
Mal sehen was Deutschland bewirken kann.
(1) Pontius · 01. Juli um 06:53
Wir sind EU!
 
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