Berlin (dts) - Bei der Digitalisierung des Vergabewesens gibt es Luft nach oben. Das zeigt eine Mitgliederumfrage des Deutschen Vergabenetzwerkes (DVNW), über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. Demnach geben 69 Prozent der befragten öffentlichen Auftraggeber an, die rechtlichen ...

Kommentare

(6) DJBB · 21. Oktober um 22:19
@3@5 traurig aber leider auch wahr
(5) MoonmanXL · 21. Oktober um 21:09
Digitalisierung schön und gut, aber bei uns wurde eine Straße wegen eines "Brückenschadens" gesperrt. Europaweite Ausschreibung .. nach fast einem Jahr wurde die Straße wieder frei gegeben. Nun zu der Brücke, das waren Kanalisationsrohre aus Beton unter einer Straße. Die hat niemand als "Brücke" wahrgenommen .. Da rufe ich doch als Verantwortlicher 3-4 Baufirmen vor Ort an und nach 7 Tagen ist die Straße wieder freigegeben ...
(4) Chris1986 · 21. Oktober um 21:05
@3 Nicht vergessen, angeblich hat man immer verstanden und die Probleme sind bekannt und man geht sie an...
(3) tastenkoenig · 21. Oktober um 21:00
Das steht leider für die gesamte Regierungszeit Merkels: der Ist-Zustand wird verwaltet, dabei nicht mal substantiell aufrecht erhalten, und Fortschritt muss durch äußere Entwicklungen geradezu aufgezwungen werden.
(2) AS1 · 21. Oktober um 20:50
Es geht hier ja nicht nur um die rechtliche und technische Umsetzung, sondern vor allem um die Umstellung in den Köpfen. Sowohl Technik als auch Vergaberecht gestatten zum Beispiel die Einrichtung von dynamischen Beschaffungssystemen für markteingeführte Güter. Nur - welche Behörde nutzt diese Möglichkeit?
(1) Panoptikum · 21. Oktober um 20:44
Nicht nur im Vergabewesen wird digital gehinkt.
 
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