Köln (dts) - Bundesweit fehlen mindestens 35.000 Fachkräfte in der Pflege. Das zeigen neue Berechnungen, die das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (Kofa) am Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt hat und über die die "Welt am Sonntag" berichtet. ...

Kommentare

(7) commerz · 27. November 2021
Vergütung ist sicher ein Thema, ein anderes sicher auch die Bedingungen. Der Zivildienst war eine quasi Zwangsverpflichtung von ausschließlich Männern, eine Wiedereinführung könnte politische und moralische Hürden haben.
(6) DJBB · 27. November 2021
Milliarden in einen toten Markt pumpen geht aber dem Pflegepersonal ein paar Euro mehr zahlen nicht?
(5) steto123 · 27. November 2021
Neben den schon genannten wäre die immer wider erwähnte bessere Bezahlung sicherlich ein Mittel Leute zu begeistern.
(4) Mehlwurmle · 27. November 2021
Es würde auch helfen, wenn man die ausländischen Berufsabschlüsse von Flüchtlingen einfacher anerkennen würde. Ich helfe einem Flüchtling aus Venezuela und bin selbst als in der deutschen Bürokratie erprobter Bürger abgeschreckt und überfordert, was die Voraussetzungen für die Anerkennung des Berufsabschlusses angeht. Von den hohen dreistelligen Kosten ganz zu schweigen. Er hat den "Fehler" gemacht zu arbeiten und muss das jetzt alles vom Hilfskraft-Lohn bezahlen. Unfassbar eigentlich.
(3) darkshroxx · 27. November 2021
@2 ganz genau. Es wäre auch eine enorme Entlastung der Pflegekräfte. Aber soweit denkt die Politik ja nicht
(2) Fulton1002 · 27. November 2021
@1 Ja so ist es, ich kenne auch zwei Leute, welche durch den Zivildienst eine völlig neue berufliche Laufbahn mit Freude an der Arbeit eingeschlagen haben. Somit kommen junge Menschen mal ab von ihrer immer größerer werdenden Medienwelt und sehen das wahre Leben.
(1) darkshroxx · 27. November 2021
Als es noch den Zivildienst gab, ... ich denke mehr braucht man da nicht sagen
 
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