Berlin (dts) - Die Mobilität in Deutschland ist wegen der Corona-Pandemie in der zweiten Märzhälfte um rund 40 Prozent eingebrochen und hat mittlerweile wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Das schreibt der "Spiegel" unter Berufung auf eine Auswertung von anonymisierten Bewegungsmustern, ...

Kommentare

(24) SchlagerFreund · 24. Oktober um 21:31
@23 ja ne ist klar!!!
(23) thrasea · 24. Oktober um 20:25
@20 Wenn, dann grenzt du dich doch selbst aus?
(22) gabrielefink · 24. Oktober um 20:12
@17 Ob Du ihm folgst oder glaubst oder auch nicht, ist mir eigentlich wurscht. Ich wollte Dich nur darauf hinweisen, dass Drosten jetzt anderer Meinung ist. Wissenschaft lebt nun mal von neuen Erkenntnissen. Allerdings verwundert mich, dass Du Dich auf ihn berufen hast, als seine Meinung noch zu Deiner passte und jetzt scheinst Du ihn abzulehnen. Aber auch das ist Dein gutes Recht.
(21) tastenkoenig · 24. Oktober um 19:29
@17: Weder folgen wir ihm blind, noch ist er als einzig wahrer Spezialist anerkannt. Er ist aber immerhin einer der wenigen, der immer wieder darauf hinweist, wenn er auf wackeliger Datengrundlage argumentiert oder wenn er sein Spezialgebiet verlässt. Und er macht transparent, wenn er und dann warum er seine Meinung neuen Erkenntnissen anpasst. So ist Wissenschaft, und diese Transparenz würde man sich gelegentlich auch in der Politik wünschen, auch bei anderen Themen.
(20) SchlagerFreund · 24. Oktober um 19:18
@19 Ich ja z.B. nicht, soll das bedeuten das du mich ausgenzen willst weil dir mein Kommentar nicht gefällt?
(19) thrasea · 24. Oktober um 19:15
@18 "man" sind wir alle, die Gesellschaft. Vor allem aber die Wissenschaft. <link>
(18) SchlagerFreund · 24. Oktober um 19:09
@15 Wer ist denn genau "man" der das ja jetzt weiß?
(17) SchlagerFreund · 24. Oktober um 19:05
@12 also folgen wir blind jemand der laufend seine Meinug anpasst aber als einzig wahrer Spezialist anerkannt ist, hat für mich was von des "Kaisers neue Kleider"
(16) gabrielefink · 24. Oktober um 13:18
@15 Wenn ich mich recht erinnere, waren Masken im Januar noch gar kein Thema.
(15) thrasea · 24. Oktober um 13:15
@14 @16 Tatsächlich waren Masken 10 Sekunden Thema dieser Sendung. Drosten meinte damals, Masken würden das Virus nicht aufhalten, die technischen Daten dazu seien nicht gut. Aber inzwischen weiß man eben so viel mehr... Da braucht man keine Trolle wie @10, die auf veralteten Daten rumreiten. Sonst müssten auch annehmen, dass die Erde immer noch eine Scheibe sei.
(14) gabrielefink · 24. Oktober um 13:13
Es war dann wohl am 29.01.2020 <link>
(13) thrasea · 24. Oktober um 13:09
@10 Komisch. Laut ARD Mediathek war am 30.1. Matthias Katsch ("Aktivist für gesellschaftliche Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs") zu Gast in Talk aus Berlin, nicht Prof. Drosten. <link>
(12) gabrielefink · 24. Oktober um 13:01
@10 Drosten hat inzwischen eine veränderte Meinung zum Thema Masken. <link>
(11) Pontius · 24. Oktober um 12:56
@10 Und seit dem darf er seine Meinung anhand einer neuen Faktenlage nicht ändern?
(10) SchlagerFreund · 24. Oktober um 12:23
@3 Hat er doch, in der Sendung "Talk aus Berlin" vom 30.01.020.
(9) Pontius · 24. Oktober um 11:52
Na mal sehen ob die Mobilität jetzt wieder einbricht.
(8) gabrielefink · 24. Oktober um 11:02
<link> Grafik auf Seite 12, Darstellung der gemeldeten COVID-19 Fälle nach Infektionsumfeld und Meldewoche, die vom jeweiligen Gesundheitsamt einem Ausbruch zugeordnet wurden.
(7) roger1d · 24. Oktober um 10:09
Maskenpflicht und gut.
(6) Dackelmann · 24. Oktober um 09:08
@5 Hast du eigentlich die Lüge in der Aussage mitbekommen, im ÖPNV wäre die Gefahr sich anzustecken gering aber in Einkaufsstraßen soll die Gefahr höher sein da man da ja beim vorbeigehen sich anstecken kann in 10sek. Die Kommunen haben nur Angst das die Leute den ÖPNV meiden und die Einnahmen zurück gehen.
(5) AS1 · 24. Oktober um 08:56
@1 Ich habe diese Woche 9 Fernzüge der DB benutzt - EC,IC und ICE - und habe keinen einzigen Fahrgast ohne Maske gesehen - wenn wir vom erwähnten Essen und Trinken absehen, wobei danach die Maske sofort wieder aufgesetzt wurde. Und das mit dem "hohen Infektionsrisiko" ist ja wohl inzwischen widerlegt - Ansteckungen im ÖPNV spielen ja laut RKI keine Rolle. Und die Ansagen der Zugchefs sind auch eindeutig.
(4) nadine2113 · 24. Oktober um 08:55
Der, der die Wirksamkeit der Masken anzweifelte, war der Präsident der Bundesärztekammer. Ich habe das Interview bei Lanz gesehen und habe mich entsetzlich aufgeregt über soviel Dummheit.
(3) oberhoschi · 24. Oktober um 08:50
@2: Nein, hat er nicht.
(2) SchlagerFreund · 24. Oktober um 08:43
@1 Sagte der Drosten nicht das Masken nicht helfen?
(1) Dackelmann · 24. Oktober um 08:24
Einziger Nachteil ist das viele Fahrgäste der Bahn ihre Masken abnehmen unter dem Vorwand etwas essen oder trinken zu müssen,sie wird hinterher aber nicht wieder aufgesetzt. Außerdem spricht das Personal nur nach Aufforderung anderer Fahrgäste Leute an ihre Maske aufzusetzen. Die Großraum Abteile sind besonders davon betroffen.Deshalb weigern sich natürlich viele Geschäftsreisende den Zug zu benutzen da eine hohes Infektions Risiko besteht.
 
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