Deutsche Bank: Warburg-Klage abgewiesen

von Redaktion €uro am Sonntag

Warburg könne die Deutsche Bank nicht in Mithaftung für nicht abgeführte Kapitalertragsteuern bei den "Cum-Ex"-Geschäften nehmen, sondern müsse die Steuern selbst tragen. Bei dem Streit geht es um 167 Millionen Euro Steuerschulden von Warburg von 2007 bis 2011.

Die Hamburger verklagten das größte deutsche Geldhaus zum Ausgleich dieser Steuerschulden. Die Deutsche Bank hatte bei 400 Aktiengeschäften von Warburg als Depotbank fungiert. Bei diesen "Cum-Ex"-Geschäften ließen sich Anleger Kapitalertragsteuer auf Dividenden mithilfe von Banken mehrfach erstatten.

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[finanzen.net] · 27.09.2020 · 08:00 Uhr
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