Bonn (dts) - Die designierte Juso-Chefin Jessica Rosenthal hat ein staatlich garantiertes "Recht auf Arbeit" gefordert. "Arbeit ist mehr als Geldverdienen, es ist vor allem Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, gemeinsames Schaffen. Deshalb fordere ich kein Bedingungsloses Grundeinkommen, sondern ...

Kommentare

(3) Pomponius · 28. November 2020
Es gibt doch die ein Euro Jobs! Den jungen Leuten dämmert es langsam, daß ihre Forderungen auch Arbeitzsplätze kosten. Konsumeinschränkung durch Preiserhöhung und Nachhaltigkeit kosten Arbeitsplätze.
(2) Wasweissdennich · 28. November 2020
oach blos nicht, da können nur Schwachsinnsjobs dabei entstehen
(1) Volker40 · 28. November 2020
und wie mit staatlichen Arbeitsplätzen?? Oder soll der Staat firmen zwingen Leute einzustellen? Träum weiter !
 
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