Berlin (dpa) - Nach dem rauschenden Derby-Sieg saß Bruno Labbadia noch mit den Hertha-Bossen bis in die Nacht auf dem Olympiagelände zusammen und genoss - im gebotenen Corona-Abstand versteht sich - den süßen Moment des Augenblicks. Schon am nächsten Morgen war jeder Müßiggang bei den Berlinern ...

Kommentare

(6) ircrixx · 23. Mai um 15:57
@1: Eigentlich könnt man jetzt völlig problemlos ein paar Pyros abbrennen ... und dazu ein paar Wrestler engagieren, die sich stellvertretend die Birne polieren.
(5) storabird · 23. Mai um 15:18
Haben sich die Hertha Spieler ausnahmsweise mal an die Corona Regeln gehalten?
(4) tastenkoenig · 23. Mai um 13:45
Ich finde "Geisterspiele" durchaus treffend, denn die Atmosphäre ist gespenstisch.
(3) Marc · 23. Mai um 13:25
Der Labbadia-Effekt...mal gespannt wie lange er diesmal anhält. Hoffentlich bis einschließlich 6.6. :P
(2) HPA · 23. Mai um 13:00
@1 Mein erster Gedanke: Kernspiele... Wie beim Obst enthält der Kern das Wesentliche zum Überleben zum nächsten Jahr, aber die Hülle, das Fruchtfleisch, ist das, was schmeckt.
(1) Tommys · 23. Mai um 05:40
Alles schön und gut... nun wird es Zeit, das der Name "Geister"spiele anders benannt wird..... Aus Geisterfahrer wurde auch Falschfahrer... ist auch richtig so. Doch hier nun von Falschspielen zu reden, wäre wohl falsch ...kkkkk... also, wer Ideen hat! Leerspiele- ach nee, nur weil das Stadion leer ist. Fakespiel geht auch nicht... Da sich ja die Spieler im Stadion aufhalten und "nur" die Zuschauer nicht da sind, wäre "Nacktspiel" ev. etwas hmmm, naja, also ich komm nicht drauf...
 
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