Berlin (dpa) - Mali, Mali und wieder Mali. Hat Annegret Kramp-Karrenbauer, die in Meinungsumfragen einen Tiefschlag nach dem anderen kassiert, keine andere Sorge als die Region südlich der Sahara? Oder nutzt die Verteidigungsministerin das Feld der Sicherheitspolitik vor allem als Bühne für ihre ...

Kommentare

(5) Moritzo · 09. November um 10:08
Alleine das Wort "Gestaltungsmacht" ist einfach nur unmöglich. Was soll der normale Bürger, also jene, die bisher noch an die Demokratischen Volksparteien geglaubt haben, darunter verstehen? - Macht macht machtlos einsam Frau Annegret Kramp-Karrenbauer.
(4) WillibaldWiesel · 08. November um 20:50
Der 11.11. Ist nicht mehr weit. Dann kann sie wieder zotige Pinkelwitze mit Fremdschämpotential von sich geben. Ansonsten sollte sie lieber den Mund halten.
(3) Joywalle · 08. November um 17:49
Dass AKK werder für das eine noch für das andere taugt, hat sie doch in den letzten Tagen in beeindruckender Manier zur Schau gestellt. Deutsche Interessen mit Ihrer Armee im Ausland vertreten, ich glaube ich spinne.
(2) e1faerber · 08. November um 17:45
Als CDU Vorsitzende schießt sie ein Eigentor nach dem anderen, da will sie wenigstens in der internationalen Politik ein paar Pluspunkte für ihre Kanzlerschaft holen. Aber dafür müsste sie erst mal den Scheißladen Bundeswehr auf Vordermann bringen, Flinten Uschi hat es jedenfalls nicht geschafft.
(1) Joywalle · 08. November um 17:12
Die hat nicht nur was falsches geraucht und was falsches geschnupft. Das liegt tiefer. Langsam nimmt das Formen von Harakiri an.